„Gehen Sie mit dem Hund weg, ich bin Moslem!“

 

Gestern stellten sich mein Hund und ich in einem Falafel-Take-Away in Linz in einer Schlange an, um einen Snack zwischendurch zu erstehen. Mein Hund war dabei an der Leine und stand ganz brav und ruhig neben mir. Vielleicht hechelte er etwas aufgrund der Hitze. Da drehte sich die Frau vor mir um und sagte „Gehen Sie mit dem Hund weg, ich bin Moslem!“. Als Moslem halte sie aus religiösen Gründen Hunde für unrein und möchte daher nicht mit ihnen in Berührung kommen. Sie erwartete ganz offensichtlich eine Entschuldigung meinerseits und, möglicherweise, dass ich mit meinem Hund den Shop verlasse. Für sie war offenbar ganz klar: wenn jemand aus religiösen Gründen diesen oder jenen Spleen hat, dann müssen alle im Umfeld das sofort respektieren und danach handeln.

Ich empfand aber, im Gegenteil, diese Aussage als echte Frechheit. Wenn sie meinen Hund aus religiösen Gründen als seelisch unrein empfindet, dann ist das ihr Problem, nicht meines und nicht das meines Hundes. Am liebsten  hätte ich geantwortet: und nach meiner Religion haben Hunde immer Vorrang. Was machen wir jetzt?

Lustigerweise kam mir ein zweiter Hund zu Hilfe. Ein winziger weißer Mischlingshund betrat ebenfalls hechelnd den Shop, an der Leine ein freundlicher Mann. Die Frau sprach tatsächlich auch diesen sofort an – und erntete auch von ihm völliges Unverständnis.

Für mich ist dieser Vorfall aus mehreren Gründen bemerkenswert. Einerseits zeigt er, wie wenig man in der Lage ist, die eigene Wirkung auf andere einzuschätzen, wenn man sich in den eigenen sozialen Kreisen einigelt und das betreibt, was ich „Ideeninzucht“ genannt habe, siehe https://martinballuch.com/?p=1341. Die Frau war ganz offensichtlich der Ansicht, eine religiöse Begründung für die Entfernung des Hundes würde auf sehr positive Resonanz stoßen und man würde sofort größtes Verständnis für sie haben. Das Gegenteil war der Fall, insbesondere bei Forderungen dieser Art, die der Lebensweise vieler Menschen hierzulande diametral entgegen stehen.

Andererseits zeigt der Vorfall in meinen Augen die Problematik, die Religion oft mit sich bringt. Wenn Hunde aus religiösen Gründen unrein sind, dann lässt sich darüber nicht diskutieren. Da kann man nicht nachfragen, warum das so ist. Da kann mein Hund so lieb und sauber sein, wie er will, er kann nichts an diesem Urteil ändern. Und deshalb ziehe ich die rationale Diskussion vor. Wenn religiöse Ansprüche die Lebensweise anderer Menschen einschränken, dann ist ein Konflikt vorprogrammiert, weil sich das Problem ja nicht argumentativ lösen lässt. Religion verlangt daher auch immer sehr viel Toleranz, niemand Außenstehender dürfte durch religiöse Vorschriften kompromittiert werden. Wenn Religion durch innere Überzeugungen begründet wird, dann sollte sie auch innen bleiben.

Und nicht zuletzt ist dieses Erlebnis für mich ein weiterer Hinweis auf den zunehmenden Hundehass in unserer Gesellschaft. Die Frau wird diesen Auftritt nicht zum ersten Mal gehabt haben. Und offenbar hat sie damit noch nicht angeeckt, weil man in weiten Kreisen leider den Wunsch nachvollziehen kann, Hunde zunehmend aus allen sozialen Begegnungen auszuschließen. Eine traurige Entwicklung.

140 thoughts on “„Gehen Sie mit dem Hund weg, ich bin Moslem!“

  1. Vorschlag says:

    der Autor hätte sagen sollen (soll nächstes mal in einer solchen Situation)
    ich bin selber ein Muslim und lasse mir von einer Frau nichts sagen!
    die Frau wäre selber unrein und überhaupt sie soll keine fremden Männer ansprechen!

  2. Martin Balluch says:

    Dieses Thema emotionalisiert offenbar sehr. Dabei geht es vermutlich weniger um Hunde, als um den Einfluss, den der Islam möglicherweise in Zukunft auf die Gesellschaft in Europa haben könnte. Ich bitte die Diskussion trotzdem sachlich und ohne Verallgemeinerungen zu führen. Im Tierschutz ist mir jedenfalls klar geworden, dass es auch im Islam sehr tierfreundliche Strömungen und vor allem tierfreundliche Menschen gibt. Auch Bibelstellen sind, wörtlich genommen, manchmal sehr menschenrechtsfeindlich und trotzdem konnte sich eine menschenrechtsfreundliche Tradition daraus entwickeln. Das ist sicher auch dem Islam nicht abzusprechen. Ich wurde von den Ausbildern zum islamischen Religionsunterricht schon als Tierschutzlehrer eingeladen, bei KatholikInnen und ProtestantInnen noch nicht, siehe
    https://martinballuch.com/tierschutz-und-islam/

  3. Blueflower says:

    Sehr geehrte Gerii,
    ich kann beim besten Willen aus dem Beitrag des Herrn Balluch keine Feindlichkeit oder Hetze herauslesen. Ein normale Widergabe einer erlebten Situation ist doch noch lange keine Hetze.
    Aber aus Ihren Beitrag ersehe ich den Versuch jegliche Diskussion über den Islam als Hetze zu diffamieren.

  4. Sara says:

    Die Speisegebote, Die reine Wahrheit über unreine Tiere
    bezieht sich auf die Nahrungsaufnahme

    https://www.youtube.com/watch?v=kqMY_u0hh9E

    3. Mose 11: 2-7 „Das sind die Tiere, die ihr essen dürft von allen Tieren auf Erden: Alles, was ganz gespaltene Klauen hat und wiederkäut…Aber von den Wiederkäuern und denen, die gespaltene Klauen haben, sollt ihr die folgenden nicht essen: das Kamel…den Klippdachs…den Hasen…das Schwein…“

    3. Mose 11: 27 „Auch alles, was auf seinen Tatzen geht unter den Vierfüßlern, soll für euch unrein sein…“

    3. Mose 11: 9, 12 „Diese [Tiere] dürft ihr essen von allem, was im Wasser lebt: Alles, was Flossen und Schuppen hat…Alle Wassertiere, die keine Flossen und Schuppen haben, sollen für euch ein Greuel sein.“

    3. Mose 11: 13-19 „Von den fliegenden [Tieren] aber sollt ihr diese verabscheuen; man soll sie nicht essen…Den Adler, den Lämmergeier und den Seeadler, die Weihe und die Habichtarten, alle Rabenarten, den Strauß, die Eule, die Möwe und die Falkenarten; das Käuzchen, den Kormoran, den Ibis, die Ohreneule, den Pelikan, den Aasgeier, den Storch, die Reiherarten, den Wiedehopf und die Fledermaus.“

    „Schweinefleisch ist für den Menschen giftig…hohen Fettgehalt…extrem hohen Cholesteringehalt…Das Eiweiß des Schweinefleisches neigt aufgrund seiner Struktur sehr stark zur Verwesung…Schweinefleisch schwächt das Bindegewebe…Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Bandscheibenschäden werden so extrem begünstigt. Deshalb verschlimmert Schweinefleisch alle allergischen Hautausschläge wie Nesselsucht und Neurodermitis sowie Heuschnupfen und Asthma. Die Gifte des Schweinefleisches belasten das Nervensystem. Schweinefleisch ist…das größte Hemmnis bei jeder Entgiftung des Körpers.“ http://www.agenki.de

    „Alle wichtigen Fische, deren Fleisch giftig ist…lassen normale Schuppen vermissen…“ US-Navy – Survival on land and Sea [Überleben an Land und auf See] (1944)

    „Die meisten „unreinen“ Fische…sind entweder Bodenbewohner oder räuberische Aasfresser. Das Verbot, Fische ohne Schuppen zu essen, schützt gegen den Verzehr von Fischen, die giftige Substanzen in ihrem Körper produzieren.“ http://www.weltvonmorgen.org

    Froschschenkel. Jeder tote Frosch fehlt im Kampf gegen die Malaria. „Nur Frösche können uns noch vor dem drohenden Desaster retten“, mahnt ein Arzt in Neu-Delhi…“ http://www.spiegel.de (09.09.1985)

    Sure 5: 96 „Euch ist erlaubt, alle Wasserlebewesen zu fangen, zu essen und zu genießen…“

    Jesaja 65: 3, 4 „Es ist ein Volk, das mich beständig ins Angesicht beleidigt, indem es…Schweinefleisch isst und Greuelbrühe in seinen Schüsseln hat.“

    Besitzerin von Hund, Katzen, Pferden

  5. Thallia says:

    Wenn ein Hund einen Muslim berührt, kann dieser nicht beten ohne nochmals vorher die Gebetswaschung durchzuführen und eventuell auch umzuziehen. Daher reagieren manche so. Mir ist dieser Umstand egal, wir haben ja genügend Klamotten zum umziehen. Dafür lieb ich Tiere einfach viel zu viel. Ich streicheln auch Schweine. Viele Muslims kennen nur das, was sie in der Erziehung mitbekommen haben. Den Aspekt des Tierschutzes kennen sehr sehr viele zb nicht. Es ist ganz klar verboten einem Tier seelisches oder körperliches Leid zuzufügen. Schade das diese Gesetzte augenscheinlich total ausgeblendet werden von der Mehrheit….

  6. Bernhard Redl says:

    je nun. also die argumentation mit der religion ist natürlich jenseitig, in einer heterogenen gesellschaft – sprich: einer aufgeklärten – muß ein zusammenleben irgendwie so möglich sein, daß jeder nach seiner facon glücklich werden kann, man aber halt auch dinge hinnehmen muß, die man nicht mag.

    ääää…. damit ist schon klar, so einfach ist das nicht 🙂

    da ist ein eklatanter widerspruch. aber was sag ich das einem gstudierten philosophen? „die freiheit des einen endet dort, …“ – eh scho wissn

    im konkreten: hier trifft hundeliebe auf hundehaß und das ist ein konflikt. mir sind hunde egal, sofern sie sich einigermassen friedlich verhalten. nur: meine frau hat panische angst vor hunden – was sagts du der dann, wenn sie auszuckt angesichts deines lieblingstiers?

    du hast das recht hinzugehen, wohin du magst – und du gehst halt mit deinem hund. aber wie weit geht das recht, mit einem tier unterwegs zu sein, das von manchen menschen aus verständlichen gründen als bedrohung angesehen wird? stell dir vor jemand anderer würde mit seinem lieblingskrokodil gassi gehen – ohne beißkorb und leine? wäre das dann auch noch okay und müßten das alle akzeptieren?

    ich weiß, das klingt absurd, das krokodil ist natürlich eine übertreibung, aber vielleicht siehst du dadurch den punkt… weil: für menschen wie meine frau sind hunde sowas wie krokodile.

  7. Norbert says:

    Herr Redl,
    was haben Sie denn nur für Drogen genommen, als Sie diesen Unsinn geschrieben haben?

  8. Tigerfreund says:

    Das wollte ich auch gerade fragen.

  9. Gerii says:

    Ich habe selbst einen Hund. Sie ist mein Leben, wenn ich irgendwo den Hund nicht mitnehmen darf, gehe ich nicht hin. Die Ausnahmen sind seltene Kino oder Thermalbad besuche. Ich hätte also genau so in diese Situation geraten können wie Sie.
    Dennoch schreibe ich nicht gleich einen Artikel darüber, in dem ich den Muslimischen Glauben schlecht mache. Schon gar nicht, wenn ich mich nicht vorher darüber informiert habe.

    Da ich muslimische Vermieter hatte, die mir aus religiösen Gründen die Hundehaltung verboten haben, habe ich mich damals genau erkundigt. Ich habe die Passagen im Koran nachgeschlagen, mich mit unterschiedlichen Personen verschiedener Nationalitäten mit dieser Religion unterhalten usw.

    Ich kam zu dem Schluss, dass diese extreme Haltung NICHT der Sinn der Religion ist.
    Hunde gelten als unrein, weil sie sich selbst putzen indem sie sich lecken, weil sie durch ihre Hinterlassenschaften laufen und danach über den Boden laufen. Ja.
    Allerdings heißt das nicht, dass man keinen Hund berühren, in der Nähe sein oder sogar besitzen darf, sondern lediglich, dass man nicht dort BETEN darf, wo der Hund läuft. Das bedeutet, dass diese Dame hier NICHT die Allgemeinheit des Muslimischen Glaubens wiederspiegelt.
    Genau so wie Ihr leicht Rassistischer Hintergrund und Ihre schnelle Verurteilung einer gesamten Religion (HOFFENTLICH!!) nicht die allgemeine Meinung der Deutschen wiederspiegelt..

    Also: Bitte ERST informieren, DANN Artikel schreiben..

  10. Anonymous says:

    Sehr geehrte(r) Gerii,
    ich kann nach dem obigen Text ganz und gar nicht nachvollziehen, wo hier der muslimische Glauben schlecht gemacht wird?! Lesen Sie doch bitte genau. Der Anlassfall war zwar eine muslimische Frau, hätte aber auch eine Person jeder anderen Glaubensrichtung sein können. Was Herr Balluch hier anspricht ist doch die Religionsproblematik überhaupt! In jeder, WIRKLICH JEDER Religion kann man die jeweiligen Glaubensgrundlagen und Vorschriften ziemlich gut auf den eigenen Lebensstil zuschneidern und dann mit der Begündung der Religionsfreiheit gegen Freiheiten anderer versuchen durchzusetzen.
    Ich bewundere es, dass Sie sich so genau mit dem wirklichen schriftlichen Hintergrund im Koran auseinandergesetzt haben in Bezug auf die Ablehnung von Hunden, aber genau das zeigt ja, dass die Dame wohl eher aus persönlicher Abneigung gegen Hunde ihre Religion ins Spiel brachte um ihrer Forderung „gehen Sie mit dem Hund weg…“ eine Berechtigung zu verleihen.

  11. Kann ich Ihnen nur Recht geben, ist auch meine Meinung

  12. Dieter Kühnl says:

    Der Imam Ihres Vertrauens ist stolz auf Sie. Das Sie mit ihren vorauseilenden Gehorsam ihre eigene Freiheit und vor allem die Freiheit derer, die das Recht auf negative Religionsfreiheit haben , opfern, scheint Ihnen garnicht aufzufallen?

  13. Azanthul says:

    @Geri Wenn Sie nicht fähig sind, sich gegen Anhänger einer braunen und homophoben Nazi-Sekte durchzusetzen ist das Ihr Problem. Ein Verbot von Haustieren aus religiösen Gründen ist ein unzulässiger Eingriff in die Privatsphäre eines jeden Einzelnen. Dass Sie sich stattdessen auch noch mit diesen Fanatikern solidarisieren und auch noch Entschuldigungen für deren abartigen Entgleisungen finden, erinnert mich stark an die Nazi-Zeit, als es verboten war, Juden ein Quartier zu geben. Das waren genau solche Leute, die sich daran gehalten haben – und andere, die es trotzdem gemacht haben, an die Gestapo verpfiffen haben. Ich bin kein Freund extremistischer Ideologien, die sich damit brüsten, religiöse Minderheiten zu lynchen, Frauen zu rechtlosem Vieh degradieren, die Totesstrafe praktizieren und willkürlich Menschen auf grausamste Weise zu Tode foltern, nur wg. eines Verdachts (wie kürzlich erst wieder geschehen, als man in Pakistan eine Frau lebend verbrannt hat, nur weil sie Angeblich einen Koran zerrissen hat). Gut dass ihre Meinung nur ihre eigene ist und nicht die Allgemeinheit widerspiegelt, denn wenn sich ein derart rassistisches Gedankengut durchsetzt, bedeutet das das Ende der toleranten, offenen und demokratischen Gesellschaft. Toleranz ist keine Einbahnstraße, echte Toleranz kann es nur geben, wenn die Toleranz von beiden Seiten gelebt wird. Wären die Menschen damals den Nazis gegenüber weniger tolerant gewesen, hätten vielleicht nicht 40 Millionen Menschen sterben müssen. Der Islamismus hat grob geschätzt 500 Millionen Menschen auf dem Gewissen, das ist mehr wie Hitler, Stalin und Pol Pot zusammen gerechnet ermordet haben. Und Sie finden das total toll, ist ja nur eine Religion? Der Islamismus ist eben nicht „nur“ eine Religion, sondern in erster Linie ein politisches Statement. Oder denken Sie, die Millionen Flüchtlinge, die zur Zeit nach Europa strömen, kommen nur hierher, weil hier das Wetter so toll ist?? Sie haben den Koran gelesen, sagen Sie. Fein, dann kennen Sie ja sicher den Schwertvers. Und einige der anderen 140 Stellen im Koran, an denen direkt oder indirekt zu Hass, Mord und Unterdrückung aufgerufen wird. Sie werden nicht eines Tages zu ihren Kindern sagen können, Sie hätten ja nicht wissen können, wohin das führt. Dass Sie mit dieser Erkenntnis noch ruhig schlafen können, wundert mich.

  14. Anonymous says:

    Super. Genau so sehe ich das auch.

  15. Ilona says:

    Ihr Artikel erfüllt leider alle Kriterien, die sie dem Verfasser des Artikels vorwerfen. Sie beziehen eine eindeutige Stellung und akzeptieren nicht unsere Lebensweise. Ich habe jetzt schon Angst davor, was meinen Kinder und Enkeln bevor steht. Freie Meinungsäußerung ade !!!! Traurig !!!!

  16. Daniel Anderson says:

    Tut mir leid, aber ich kann nicht mal einen ‚leicht rassistischen Hintergrund‘ aus dem Post herauslesen. Sind Sie sicher, dass Sie nicht einen solchen Hintergrund herauslesen WOLLEN? Die Schlussfolgerungen in dem Post beziehen sich allgemein auf die Tatsache, dass religiöse Vorstellungen, Gefühle, Verhaltensweisen auf die Gesellschaft abstrahlen und daraus plötzlich gesamtgesellschaftliche Normen entwickelt werden, unter die sich alle anderen unterzuordnen haben. Die Fragestellung ist keinesfalls rassistisch, sondern spiegelt ein Problem wieder, dem wir uns alle zu stellen haben. Die Rassistenkeule zu schwingen ist mit Sicherheit der falsche Ansatz und spielt eher den Rechtspopulisten in die Hände.

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