Weiteres Email an Hardcore Jäger Rudolf Gürtler

Eine gewisse Korrespondenz von Rudolf Gürtler mit mir zieht sich schon durch die letzten Jahre, siehe https://martinballuch.com/?s=G%C3%BCrtler. Nun hat mich ein weiteres Email von ihm erreicht, eine Reaktion auf meine Presseaussendung zu Wölfen: https://vgt.at/presse/news/2016/news20160715hl.php. Rudolf Gürtler schrieb mir – und in Kopie an den Landwirtschaftsminister der Bundesregierung sowie an Landesrat Josef Schwaiger aus Salzburg, der

Antwort von mir an Hardcore Jäger Rudolf Gürtler

Rudolf Gürtler ist wieder aktiv. Er hat nun 3 öffentliche Statements verschickt (darunter: https://martinballuch.com/reaktion-der-hardcore-jaegerschaft-2-brief-von-rudolf-guertler/), in denen er neben einigen JägerInnen auch mich und den VGT angreift. In seinem letzten Email klang das z.B. so: „In vielen Landesjagdgesetzen ist die Jagdausübung in gesetzlich bewilligten Jagdgehegen zulässig. Daher ist bei den militanten Aktionen der Vereins gegen Tierfabriken

Contra Gatterjäger Rudolf Gürtler: Antwort eines Ökojägers

Wolfgang Matzinger ist Biomilchbauer und Ökojäger, das Foto oben zeigt eine von ihm geleitete Exkursion durch seinen vorbildlich geführten Forst. Ich durfte ihn vor 2 Jahren persönlich kennenlernen. Sein Einsatz für Tierschutz hat ihm unter den so einflussreichen LobbyistInnen der Tierindustrie und unter jenem der Teil der Jägerschaft, der in den Landesjagdverbänden noch immer das

Reaktion der Hardcore Jägerschaft 2: Brief von Rudolf Gürtler

Rudolf Gürtler ist kein Unbekannter. Schon vor 15 Jahren belästigte er uns bei unseren Kundgebungen am Stefansplatz in Wien und erzählte stolz, wie er in seinem Jagdrevier am Hochschwab Tiere totschießt. Nach dem Tierschutzprozess rief er dazu auf, einen Fonds zu gründen, um mich mit ständigen Zivilklagen mudtot zu machen, siehe https://martinballuch.com/jager-will-detektive-auf-tierschutzvereine-ansetzen/. Er war es

Jäger Rudolf Gürtler will Detektive auf Tierschutzvereine ansetzen

  Kaum ist der Tierschutzprozess überwunden, formiert sich die Gegnerschaft des Tierschutzes erneut. Mir wurde anonym ein Email zugesandt, das von Rudolf Gürtler, einem leidenschaftlichen Jäger und Jagdfunktionär, Spross der Besitzerfamilie des Nobelhotels Sacher in Wien, an zahlreiche politische GegnerInnen des Tierschutzes geschickt worden ist. Darin fordert Gürtler einen Zusammenschluss aller Interessensverbände, von Jägerschaft über

SLAPPs: Zivilklagen als politisches Kampfmittel der Mächtigen gegen kritische NGOs

Gatterjäger Rudolf Gürtler ärgert sich schon länger über Tierschutzaktivitäten. Selbst das Pelzfarmverbot geht ihm viel zu weit und noch dazu wird jetzt seine ihm so wichtige Jagd in den Schmutz gezogen. Als emeritierter Rechtsanwalt und Spross der Hotel Sacher Besitzerfamilie fehlen ihm weder Geld noch juristische Erfahrung, und so kam er auf die Idee, einen

Das Jagd- und Wildtiermanagementgesetz von Baden-Württemberg in Deutschland

Unsere Kampagne gegen die Jagd auf Zuchttiere hat Reformprozesse zu den Jagdgesetzen der Bundesländer ausgelöst. Das ist sehr gut, wenn nun der Tierschutz erstmals dabei Gehör finden sollte. Dazu werde ich öfters gefragt, ob es vom Standpunkt des Tierschutzes aus ein sehr gutes Jagdgesetz gibt, das man sich als Vorbild nehmen könnte. In diesem Zusammenhang

Kommentar zum Ökologischen Jagdverband

Ich habe ein ethisches Ideal, und das ist ein möglichst gewaltfreier Umgang mit allen Tieren. Sie sind autonomiefähige Lebewesen und aus Vernunftgründen, wie Kant uns lehrt, sollten wir daher ihre Autonomie respektieren. Aber ich lebe in einer realen Welt, in einer Gesellschaft, die ganz anders tickt, und daher gehe ich die Sache pragmatisch an. Während