Ausgrenzung

Die Psychologie der Ausgrenzung

Wie das sprichwörtliche Amen im Gebet gab es im Umfeld unserer bisher 6 österreichischen Tierrechtskongresse immer aus demselben Eck das Geschrei, wen wir nicht aller ausgrenzen sollten. So auch heuer. Einmal ging es um den deutschen Verein Animal Peace, dann um PETA, die keinesfalls bei uns zugelassen sein sollten, natürlich gegen den IBT, ReformistInnen, Nicht-VeganerInnen, TierschützerInnen, AlternativmedizinerInnen, EsoterikerInnen und eine ewig lange Liste von Einzelpersonen wegen angeblicher Antisemitismen, Rassismen oder Sexismen, die diese unter irgendwelchen Bedingungen irgendwann ausgesprochen haben sollen, darunter natürlich der sogenannte KZ-Vergleich. Damit ja niemand von UL-Gläubigen bei uns Zutritt habe, wurde sogar ein Aktivist aus Deutschland als Spitzel in unser VGT-Büro geschickt, der auskundschaftete, wie man unseren Kongress am besten sabotieren und verhindern kann. Selbst den Erzbischof von Wien hat man darüber informiert, dass in einem katholischen Haus eine „gemeingefährliche Sekte“ zu Wort kommen werde. Ich musste mir dann 5 Stunden lang die Bedenken des Erzbischofs anhören.
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