Schlachten

Gesundheitsministerium will Tierschutz-Kompromiss zum Schächten einfach abschaffen!

Schächten ist die rituelle Schlachtung von Tieren im Judentum und im Islam. Insbesondere für orthodoxe AnhängerInnen des jüdischen Glaubens darf ein für die Schlachtung vorgesehenes Tier nicht vor der Tötung verletzt sein. Heute wird das so interpretiert, dass auch keine Betäubung angewandt werden darf. In den verschiedenen islamischen Strömungen handhabt man das sehr unterschiedlich, grundsätzlich wird nicht von einem zwingenden Verbot ausgegangen, vor der rituellen Schlachtung zu betäuben. Dennoch fordern viele Menschen islamischen Glaubens Fleisch nur von geschächteten Tieren.

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