Wissenschaftsminister

Beim Frühstück mit Minister Töchterle

Wir hatten keine Mühen gescheut, um eineN SprecherIn des Wissenschaftsministeriums für unsere Podiumsdiskussion zu gewinnen. Jede neue Auflage wurde erfüllt, der Termin verschoben, entsprechende GesprächspartnerInnen aus- bzw. eingeladen, doch trotz allem schrieb mir ein Beamter des Ministeriums am zweiten Tag des Philosophicums in Lech per Email, dass niemand vom Ministerium zu unserer  Veranstaltung kommen würde. Kurz darauf traf ich Minister Töchterle, der gerade ins selbe Hotel einzog, in dem ich untergebracht war. Sofort fragte ich ihn, warum er nicht zur öffentlichen Diskussion bereit sei. Er meinte, er wisse gar nichts davon, das hätten seine BeamtInnen beschlossen, ohne ihn zu fragen. Seiner Pressesprecherin neben ihm war diese Aussage offensichtlich peinlich.

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