Hunde haben extra Gene für eine vegane Ernährung!

  Wir wussten ja schon länger, dass Wölfe im Gegensatz zu Katzenartigen wie Luchsen oder Wildkatzen viel weniger spezialisierte Carnivoren sind, sondern auch vegetarische Nahrung relativ gut verdauen können. Im Jänner 2013 erschien jetzt ein Artikel in der renommierten Wissenschaftszeitschrift „Nature“ von einer schwedischen Forschergruppe um Erik Axelsson von der Uni Uppsala, laut dem Hunde

Mein Hundefreund Kuksi und ich zu Besuch im Tierparadies Schabenreith

Das Tierparadies Schabenreith feiert heuer seinen 25ten Geburtstag. Grund genug, wieder einmal zu Besuch zu kommen, zumal es dort ja auch eine vegane Frühstückspension gibt. Und mein Hundefreund Kuksi hat sowieso eine besondere Beziehung dorthin, hat er da ja in seinem ersten Lebensjahr etwa 2 Monate gelebt, bevor ich ihn bei mir aufgenommen habe. Wenn

Gesundheitsaspekte veganer Ernährung und die UreinwohnerInnen von Neuguinea

Es wurde viel über die „Urkost“ des Menschen geschrieben, ein älterer Artikel von mir z.B. ist http://archiv.veggie-planet.at/warumvegan/tierrechte/die_natuerliche_nahrung_des_homo_sapiens.html. An welche Nahrungsform sind wir evolutionär angepasst und welche Nahrungsmittel überlasten unseren Körper und führen zu Krankheiten? Gibt es überhaupt soetwas wie eine „Urkost“? Faktum ist jedenfalls, dass bei Menschen, die viele gesättigte Fettsäuren essen, die Arterienwände durch

Fleisch: notwendig für ein artgerechtes Hundeleben oder nur ein Fetisch?

  Zu meinem Kommentar https://martinballuch.com/?p=2064 zum wissenschaftlichen Artikel in der Zeitschrift Nature über 3 extra Gene für die Verdauung pflanzlicher Stärke bei Hunden im Gegensatz zu Wölfen, habe ich 5 empörte Emails bekommen. Für ein artgerechtes Hundeleben sei Fleisch essenziell und meine Praxis für die Ernährung meines Hundes, die ich bereits in meinem Blog beschrieben

Zusammenleben mit Hunden

Es sind die kleinen Erlebnisse mit Hunden im täglichen Leben, die mich so faszinieren. Ich bin immer wieder überrascht und erfreut, wenn ich kleine Einblicke in das Erleben dieser Wesen, die so anders und doch so ähnlich sind, wie wir, bekomme. Vor einigen Monaten wurden mein Hund und ich aus unserer Wohnung delogiert. Innerhalb weniger

Ich ernähre meinen Hund vegan

Eigentlich, hätte ich gedacht, ist das kein besonderer Aufreger: mein Hund lebt vegan. Doch vielleicht stehe ich mit dieser Einschätzung alleine da. Bei öffentlichen Diskussionen, namentlich zuletzt bei einer Podiumsdiskussion über Tierschutz an der Uni für Bodenkultur in Wien, versuchen meine politischen GegnerInnen immer das Thema auf vegane Hundeernährung zu lenken. Offensichtlich meinen sie damit

Das Gift des Abolitionismus

Vor einiger Zeit habe ich im Rahmen unserer Kampagne gegen den Schweine-Vollspaltenboden von einer Stroh-Freilandhaltung von Schweinen berichtet, die eine veritable Alternative darstellt: https://martinballuch.com/zu-besuch-bei-einem-etwas-anderen-schweinebetrieb/. Friedrich Mülln, der als sogenannter Abolitionist sehr vehement gegen den Reformismus im Tierschutz auftritt, hat daraufhin offenbar in seiner Bubble einen Shitstorm gegen mich losgetreten. Inhaltlich bin ich darauf schon eingegangen:

Die Balluch-Kurve

Wer kennt sie nicht, die Ausrede der Tierindustrie bis hinauf zur Landwirtschaftsministerin: Wenn die Menschen wirklich Stroh für Schweine wollen würden, dann würden sie doch nur Fleisch von Strohschweinen kaufen! Da aber das Bio-Schweinefleisch – immer mit Stroh – bei wenigen Prozent Marktanteil grundelt, wollen die Menschen laut Landwirtschaftsministerin das gar nicht, egal was Umfragen