Das Problem mit den Geschlechterrollen

Ich habe eine Tochter, für die ich gerade in Betreuungskarenz bin. Zwar ist sie erst ein bisschen über 1 Jahr alt, aber schon spüre ich einen gesellschaftlichen Druck, ihr eine Geschlechterrolle zuzuweisen. Das will ich aber nicht. Ich würde ihr gerne alle Optionen offen halten und sie nicht bereits in eine Rolle drängen, bevor sie selbst darüber entscheiden kann. Aber das ist gar nicht so einfach.

Ich möchte mich nicht mit der Frage aufhalten, ob sich die Geschlechter im Verhalten biologisch unterscheiden. Ob sie das tun oder nicht – Faktum ist, dass es dem Individuum überlassen bleiben sollte, wie es sein Leben gestaltet, ohne Druck von außen. Ich selbst habe mit der mir zugewiesenen Rolle bereits als Jugendlicher unglaubliche Schwierigkeiten gehabt. Z.B. gab es einen immensen Druck damals, dass ich keine langen Haare haben und insbesondere keine Röcke tragen sollte. Dabei ist das doch komplett absurd: warum, bitte schön, sollen Männer keine Röcke tragen? Im Sommer ist das wunderbar luftig und angenehm. Niemand wird bestreiten können, dass das eine total unnötige Einschränkung ist. Wer darüber als bloße Modefrage lächelt – dabei wurde ich als Röcke und lange Haare tragender junger Mann mehrmals auf der Straße physisch attackiert! – dem bzw. der kann ich versichern, dass der Nachteil der Rollenzuschreibung im praktischen Leben weit darüber hinaus geht. Heute z.B. zischen mir schnell einmal Passant_innen gehässig „Kinder brauchen die Mutter!“ zu, wenn meine Tochter in meinen Armen aus irgendeinem Grund weint.

Ich möchte meiner Tochter Derartiges möglichst ersparen. Ich möchte, dass sie ihren Lebensweg, ihr Aussehen, ihre sexuelle Orientierung, ihre Interessen und einfach alles ihr Leben Betreffende frei wählen kann. Dank der Frauenrechtsbewegung ist diesbezüglich zwar für Mädchen schon sehr viel geschehen, aber wie die Beispiele aus meinem Leben zeigen, sind wir noch lange nicht frei von derartigen Rollenzwängen. Manchmal kommt mir vor, dass sich die Gesellschaft in dieser Frage seit einiger Zeit sogar eher rückwärts bewegt.

Das beginnt mit rosa statt blauer Kleidung, die kleine Mädchen tragen sollen, über Kleidchen statt festen Hosen, die aber im Wald viel praktischer sind, und lange Haare, bis zu weiblichem Spielzeug. Momentan kann ich das ja steuern, wobei es gar nicht so leicht ist, dabei eine Balance zu finden. Ich will ihr ja alle Optionen bieten, und nicht in den Fehler verfallen, sie in der Geschlechterrolle eines Buben aufwachsen zu lassen. Schwierig wird es dann, wenn sie in Kindergruppen oder dem Kindergarten mit den „Erziehungsansichten“ der Außenwelt in Berührung kommt.

Leider sind die Geschlechterrollen unter Jugendlichen besonders stark ausgeprägt. Da wird man schnell zur Außenseiterin, wenn man nicht hinein passt. Darf ich ihr also wirklich zumuten, ohne Geschlechterrolle aufzuwachsen, wenn dann in der Schule knallhart eine Geschlechterrolle von ihr erwartet wird? Ich habe keine Antwort auf diese Frage. Natürlich braucht es Pionier_innen, um Geschlechterrollen aufzuweichen. Aber auch das darf ich nicht, sie ohne Rücksicht in eine Pionierrolle drängen, die sie nicht für sich selbst gewählt hat.

Ein Minenfeld, die Kindererziehung. Wobei mir auch dieses Wort nicht gefällt. Ich würde lieber von sanfter, nicht-direktiver Begleitung ins Leben sprechen. Aber ein Abenteuer ist es, jeden Tag aufs Neue.

12 thoughts on “Das Problem mit den Geschlechterrollen

  1. Anonymous says:

    Ich hoffe, Sie zwingen ihrer Tochter nicht einen veganen Ernährungsstil auf. Sie sollte sich nämlich auch in dieser Frage frei entscheiden können.

  2. Martin Balluch says:

    Liebe_r Anonymous,

    vielen Dank, dass Sie sich um die Entscheidungsfreiheit meiner Tochter sorgen. Mir ist sie auch sehr wichtig. Allerdings ist meine Tochter in ihrem Alter momentan zu dieser Entscheidung nicht in der Lage, weil sie die Hintergründe noch nicht verstehen kann. Daher muss ich ihr momentan noch diese Entscheidung abnehmen. Und selbstredend entscheide ich mich für die in meinen Augen ethisch richtige Option, im Vertrauen, dass sie sich letztlich zu einem mitfühlenden Menschen entwickelt, der Tiere respektiert, und daher genauso entscheiden wird.

    Wie stehts mit Ihnen, zwingen Sie ihre Kinder Fleisch zu essen? Und falls Sie meinen, einem Kind etwas vorzusetzen sei dasselbe, wie ihm die freie Entscheidung zu lassen, ohne dass es weiß, um was es da geht und was das ist, was es vorgesetzt bekommt: wie wärs mit Gift in einem Schokostückchen? Geben Sie das Ihren Kindern, und wenn sie das essen und daran sterben wars halt ihre freie Entscheidung? Na sehen Sie. Deshalb müssen wir in diesem Alter noch das Beste im Sinne der Kinder entscheiden, und ich will auch verhindern, dass meine Tochter später einmal – wie ich – Gewissensbisse bekommt, dass sie als Kind den Tod von Tieren verschuldet hat, indem sie sie gegessen hat. Ich leide sehr unter dieser Schuld, auch wenn ich ungefragt von der Gesellschaft und meinen Eltern dazu indoktriniert wurde.

    Das ist wie mit dem Rauchen oder dem Alkohol. Das erlauben wir in der Gesellschaft erst ab einem gewissen Alter, ab dem wir annehmen, dass die Menschen das auch wirklich verstehen und im besten Selbstinteresse entscheiden können. Daher bin ich der Meinung, ALLE Kinder sollten bis zu einem gewissen Alter vegan ernährt werden, bis sie sich der Tragweite des Essens von Tieren bewusst sind und selbst entscheiden können. Wie beim Rauchen und beim Alkohol. Haben sie vorher sowieso nur vegan gegessen, ist nichts verbongt, wenn sie mit dem Fleischessen anfangen. Haben sie aber bereits tote Tiere gegessen, dann wurde ihnen die Chance genommen, ein Leben lang vegan gelebt zu haben. Und das wäre sehr traurig. Ich habe diese Chance nie gehabt. Meine Tochter soll sie haben.

  3. S. g. Herr Balluch!
    Es ist zwar schon sehr lange her, das unsere Kinder so kleine „Spatzen“ wie Ihr
    Töchterchen waren. Im Nachhinein kann ich Ihnen sagen, dass die Kinder ihre Rolle
    finden, wenn man sie lässt 🙂 Die Tochter machte sich genau so schmutzig wie der
    Sohn. Unsere Kinder spielten mit Puppen, Lego, Bausteinen und am schönsten waren
    Wasser und Steine.
    Natürlich kommen spätestens mit Eintritt in den Kindergarten vermehrt Einflüsse von
    Außen. Das ist aber nicht so schlimm. Wenn Kinder in ihrer Familie einen guten Halt haben,
    ist alles nicht so schlimm. Heute kann ich sagen, dass Kinder und Hundeerziehung sich
    sehr ähnlich sind. Beides erfordert viel Geduld und gegenseitiges Vertrauen. Hören
    Sie auf Ihr natürliches Bauchgefühl, dann sind Sie sicher ein toller Vater 🙂

  4. Karin Lindorfer says:

    Ein Mensch sollte nicht eine Rolle einnehmen die ihm von der Gesellschaft zugewiesen wird. Egal ob es sich um eine sogenannte „Geschlechterrolle“ handelt oder um eine andere Rolle die eine Gesellschaft für richtig erachtet. Gesellschaften und ihre Ansichten ändern sich und dadurch auch die Rollenklischees. So etwas wie eine „Geschlechterrolle“ gibt es daher eigentlich nicht, sie ist eine Erfindung der jeweiligen Gesellschaft. Jeder Mensch ist aber individuell, deshalb ist das Zuweisen bestimmter Rollen Unsinn, weil jeder Mensch seine ganz eigene Rolle in seinem eigenen Leben spielt (wenn man ihn lässt).

  5. Anna says:

    Inwieweit die Kinder durch die eigenen Ideale benachteiligt werden sollen/dürfen, ist für mich auch ein großes Thema. Zum Beispiel die Privatschulfrage: Ich bin für eine durchmischte Schule, die unserer Gesellschaft entspricht. In Städten werden die Kinder aber aufgeteilt in soziale Oberschicht, Muslime, Esoteriker usw. Soll das Kind jetzt in eine öffentliche Schule gehen, weil ich das System ändern will und dadurch in eine Klasse kommen, die größtenteils nicht Deutsch spricht, was ihrer Sprachentwicklung schadet? Oder medizinisch: Ich bin aus Prinzip gegen Privatversicherungen und dafür bereit längere Wartezeiten und schlechtere Betreuung in Kauf zu nehmen. Aber kann ich das auch für mein Kind so entscheiden? Vor allem wenn die Klassenmedizin noch stärker wird, was unter ÖVP wohl unvermeidlich ist.

  6. nexxxus says:

    Es ist auch leider so, dass vor allem die weiblichen Attribute sehr früh negativ beurteilt werden,während die männlichen gut geheißen werden. Das fängt bei Kleidung an, wo es vielmehr akzeptiert wird, dass Mädchen männlich titulierte Kleidung tragen während es absolut verpönt ist, Jungen Mädchensachen anzuziehen. Dies setzt sich auch in den Verhaltensweisen fort. Sei wie „Pipi“ (Langstrumpf“) nicht wie Annika ist ein gern geteilter Spruch scheinbar fortschrittlicher Eltern… Es bietet wenig Platz dafür, so zu sein wie man möchte, speziell wenn es sich um vorwiegend ausgeprägte weibliche Attribute handelt. Es setzt sich bis ins Erwachsenenalter fort, wo starke gleichberechtigte Frauen sich auf Karriere in „Männer-Berufen“ beschränkt. Es gibt auch überhaupt keine Tendenz klassische Frauenberufe aufzuwerten oder Männer dafür zu gewinnen. Das ist bspw. auch bei Volksschullehrern skurril. Einst ein angesehener rein männlicher Beruf, der Dorflehrer, heute weiblich dominiert und kein angesehener Beruf. Ich denke es gibt insgesamt noch wenig Bewusstsein für echte Gleichberechtigung…

  7. Sabri says:

    In Österreich ist ja zum Jahresanfang das Dritte Geschlecht staatlich anerkannt worden – in Deutschland schon etwas früher. Endlich! Was im Gesetz als Realität anerkannt wird, verändert auch deren Wahrnehmung: Die Jugendlichen, die ich unterrichte, sind in Bezug auf Geschlechterrollen schon merklich toleranter und offener als noch vor wenigen Jahren. Es gilt: Es ist uncool, wenn ich nicht jeden sein Ding machen lasse!
    Letztes Jahr habe ich eine wissenschaftliche Arbeit über die Kinder aus Regenbogenfamilien betreut -ich bin leider nicht zu Hause und kann sie nicht zitieren, hole es aber bei Bedarf gerne nach. Eine aktuelle Studie untersucht die Lebens- und Glücksbedingungen von Kindern und Jugendlichen aus homosexuellen Bindungen, unter der Annahme: Haben es diese Kinder nicht in der Kindheit und Pubertät schwerer als die „normalen“ Kinder? Erstaunliches Ergebnis der universitären Untersuchung: Nein, keineswegs! Im Gegenteil sind sie messbar selbstsicherer und zufriedener mit ihrem Leben. Erklärung: Sie haben ein familiäres Umfeld, das es seinen Mitgliedern erlaubt, ihrem Wesen gemäß zu leben und ihre Grundwerte zu vertreten. Nichts tut so gut wie das!

    Ich fuhr gestern mit meinem Hund an einen Ort außerhalb der Stadt, damit dieser wegen Zeitnot möglichst schnell sein großes Geschäft erledigen sollte. An dem Ort außerhalb fand sich das größte Inklusionszentrum des Bundeslandes. Wir begegnetem dort jemandem, den ich für einen Mann hielt, der erzählte, er lebe dort seit vierzig Jahren, weil er behindert sei, und begann von seinem Leben zu erzählen und nannte seinen Namen: Ingeborg. Ingeborg sollte eine behinderte Frau sein, die ihr Leben an diesem Ort verbracht hatte. Als auch ich von meinem gegenwärtigen Leben erzählte, weinte Ingeborg und nahm mich sehr lange in den Arm. Da ich in Sterbebegleitung bin, tat nichts so gut wie das. Mich hat seit vielen Tagen niemand in den Arm genommen – weil wir rationalen Menschen vielleicht dadurch behinderter sind als die Menschen, die wir so nennen. Es ist völlig gleichgültig, ob Ingeborg mich als Mann oder als Frau in den Arm genommen hat. Sie hat es als Mensch getan, und dieser Mensch hat genau das Richtige getan: Am Rande einer Stadt und einer Gesellschaft einfach auf ihr Herz gehört.
    Und dabei sollten wir den uns anvertrauten Kindern helfen, so gut wir können. Sie gucken es auch einfach ab, wenn wir es tun. Alles Gute dabei!

  8. Thomas says:

    Hallo Martin,

    erstmal herzliche Gratulation zu deiner Tochter! Hab ich gar nicht mitbekommen. 🙂

    meine zwei Buben sind jetzt 4 und 5 Jahre jung. Vor 4 Jahren hab ich auch noch ungefähr so gedacht wie du.
    Mittlerweile weiss ich: Meine Kinder brauchen Regeln, Regeln, Regeln. So anstrengend es auch ist. Ich habe mich auch immer als Freigeist gesehen, aber ich habe mein Leben auf einem Fundament von Regeln aufbauen können. Viele dieser Regeln habe ich dann später über Bord geworfen und neue Regeln hinzugefügt, als ich mehr Lebenserfahrung hatte. Dafür gibt es die Pubertät!!!
    Ich finde das Thema auch irrsinnig interessant!
    Was mir in letzter Zeit auffällt ist, dass viele Menschen unter geschlechtsneutraler Erziehung, eigentlich eine totale Feminisierung der Kinder verstehen. Buben dürfen nicht mehr raufen, nicht mehr dreckig werden, etc. Da heisst es immer gleich „lieb sein“ oder „fein sein“. Viele Kinder mit denen meine Buben spielen haben niemanden mit dem sie mal wild sein können.

    Und noch etwas ist mir aufgefallen: Weil du davon redest, dass Frauen Mathematik studieren sollen dürfen.
    Die Feministen haben uns soweit, dass von Frauen schon fast erwartet wird entweder in einen „Männerberuf“ zu gehen, oder Dinge zu studieren, die sie eigentlich gar nicht interessieren. Dabei wird vollkommen vergessen, dass, auch wenn diese Möglichkeiten für Frauen offen stehen sollten, die überwiegende Mehrheit der Frauen immer noch am glücklichsten ist, wenn sie zuhause in Ruhe ihre Kinder großziehen darf.

    Ich wünsche Dir noch das Allerbeste mit Deiner Tochter. Ich bin mir sicher, ihr findet einen Weg der für Euch beide passt!

  9. Martin Balluch says:

    @Thomas
    Vielen Dank für die netten Worte zu meiner Tochter.
    Mein Mädel darf dreckig werden, so viel sie will. Wir gehen täglich in den Wald und toben uns dort aus. Ohne dreckig zu werden geht das für uns beide nicht ab. Wenn sie soweit ist, möchte ich auch mit ihr auf Bäume und schließlich Felswände klettern. Außer sie will nicht.
    Es mag die meisten Frauen glücklich machen oder nicht, Zuhause für ihre Kinder zu sorgen, das sollte dennoch keinesfalls dazu führen, dass ein sozialer Druck auf Frauen entsteht, Kinder zu haben. Es ist sehr schwierig, nicht in die eine oder andere Richtung zu kippen.
    Ich weiß jedenfalls aus meiner Zeit als junger Mann, dass ich wahnsinnig unter meiner Geschlechterrolle gelitten habe – und immer noch leide. Männerkarenz ist immer noch überhaupt nicht einfach, selbst die Formulare gehen davon aus, dass das Kind bei der Mutter ist. Will man als Vater mit dem Kind ohne Mutter zusammenleben, dann geht das rauf und runter quer durch alle Bezirksgerichte, um ein Urteil zum „Heim erster Ordnung“ zu erhalten. Ich habe bis heute, 3 Monate nach Karenzbeginn, noch immer kein Betreuungsgeld erhalten. Umgekehrt ist das für die Mutter ein Klacks.
    Ich wünsche auch Dir das Allerbeste!

  10. Chris says:

    Das geht ja noch viel weiter – wird den jungen Menschen nicht auch aufgedrängt in dem Kindergarten zu müssen, 12 Jahre lang eine Schule besuchen zu müssen? Wer gibt anderen das Recht das Kindern vorzuschreiben und zu behaupten, das ist für das „Kindeswohl“, das ist notwendig, etc.?

  11. Homer says:

    Es ist nicht das Recht, es ist sogar die Pflicht (!!) der Umgebung (Eltern, Familie, Staat) eines Kindes, das Kind zu erziehen und zu sozialisieren, da es ansonsten die sozialen Regeln nicht erlernen kann, und lebensunfähig wird. Menschen müssen diese Dinge nunmal im Laufe ihres Heranwachsens lernen, tun sie das nicht hat das fatale Auswirkungen, und es liegt in der Verantwortung va. der Eltern dafür Sorge zu tragen das dies auch passiert.

  12. Martin Balluch says:

    @Homer
    Ich muss zugeben, dass ich nicht ganz verstehe, was Sie damit sagen wollen. Ja, natürlich sollte ein Kind die sozialen Regeln lernen. Aber verstehen Sie darunter derart Einschränkendes, wie z.B. dass ein Mädchen nicht Mathematik studieren oder keine wilden Bergtouren unternehmen soll? DAS meinte ich jedenfalls mit Geschlechterrolle. Ich hoffe Sie beziehen sich nicht darauf. Jedenfalls wäre es natürlich notwendig, solche einschränkenden „sozialen Regeln“ möglichst bald im Mistkübel der Geschichte zu entsorgen. Ich hoffe Sie stimmen mir zu.

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