Jagd

Antworten an einen gewissen Herrn Rudolf Gürtler, fanatischen Jäger

Grüss Sie, Herr Gürtler,

zunächst Gratulation zu Ihrer jagdlichen Pensionierung. Ich denke es ist sicher gut, wenn so fanatische Jäger_innen, wie Sie, nicht mehr auf die Tiere losgehen. Sie wissen schon, oder, dass Sie sogar in der Jägerschaft diesen Ruf haben, vornehm gesagt, ein bisschen radikal zu sein. Schon Thomas Kuhn hat festgestellt, dass Paradigmenwechsel oft erst durch das natürliche Absterben bestehender Platzhirsche möglich werden. Die neue Sprecherin des nö Landesjagdverbandes und die neue Leiterin des Wildökologischen Instituts wirken auch nicht mehr so verbohrt, wie ihre Vorgänger. Man hört die beiden Mayr-Melnhofs waren die einzigen der 9 Landesjägermeister, die das von WTV und ÖBF entwickelte Papier gegen die Paarhufer-Fütterungen nicht unterschreiben wollten. Auch da wäre das Freistellen der entsprechenden Posten für einen Paradigmenwechsel sicher positiv.

Zu Ihrem Seitenhieb auf den Veganismus. Es freut mich, dass Sie noch erleben dürfen, dass der Veganismus so boomt. Ich muss immer an den stramm rechten, seinerzeitigen Ministerpräsidenten von Bayern denken, den Herrn Strauß, der im Übrigen bei einer Jagd an einem Herzinfarkt gestorben ist. Er hat nicht nur gesagt, dass rechts von der CSU rein verfassungsrechtlich kein Platz für eine weitere Partei sein dürfe, sondern auch, dass die Grünen sicher bald der Vergangenheit angehören würden. Tja, und jetzt ist Herr Strauß tot und die Grünen sind in so vielen Regierungen, bald sogar auch in Österreich bundesweit. Ich wünsche Ihnen ein langes Leben, sodass Sie den Siegeszug des Veganismus noch miterleben können.

Konkret zu Ihrem Argument gegen Veganismus, dass beim Anbau pflanzlicher Nahrungsmittel auch Kleinstlebewesen sterben. Sie kennen sicher die Antworten. Erstens muss man Nutztieren im Mittel 7 Mal mehr pflanzliche Nahrung verfüttern, um daraus eine entsprechende Menge an Fleisch gewinnen zu können. D.h. jeder Happen Fleisch hat 7 Mal mehr Kleinstlebewesen das Leben gekostet, als ein entsprechender Happen pflanzlicher Nahrung. Ganz zu schweigen vom Tod des Nutztiers. Abgesehen davon kennen Sie als ehemaliger Anwalt sicher den Unterschied zwischen einer Tathandlung mit oder ohne Vorsatz. Das Töten des Nutztiers geschieht vorsätzlich, jenes der Kleinstlebewesen nicht. Die weiteren 37 Argumente finden Sie im Internet.

Lustig auch, dass Sie uns Religiosität vorhalten. Wer von uns geht in Hubertusmessen? Und wer beruft sich auf die Bibel, um das massenhafte Töten gezüchteter Tiere zu begründen? Letzteres macht ein gewisser Herr Maximilian Mayr Melnhof, seines Zeichens Gatterjägermeister. Wir im Tierschutz kommen ohne irgendwelche heiligen Rituale und göttliche Aufträge aus. Bei uns bestimmt die Vernunft.

Zur Fütterung. Der Unterschied zwischen unserer Ansicht beginnt schon bei unserer jeweiligen Auffassung von Jagd. Sie sehen die Jagd als Wildwirtschaft, analog zur Forst- und Landwirtschaft. Dabei gehören die Wildtiere doch niemandem. Also darf sie auch niemand bewirtschaften, würde ich meinen. Wir bewirtschaften doch eh schon alles, warum auch die Bewohner_innen der freien Natur? Die große Mehrheit der Menschen in Österreich will, dass Ökologie und Tierschutz Vorrang vor der „Bewirtschaftung“ und dem „Beutetrieb“ einiger weniger, seltsam veranlagter Mitmenschen haben. Und tatsächlich begründet die Jägerschaft ihre Tätigkeit nach außen hin mit Ökologie. Also schlage ich vor, Ökologie und Tierschutz zu den bestimmenden Prinzipien für die Jagd, die eigentlich Wildtiermanagement sein und daher auch heißen sollte, zu erheben. Es darf nur dann ein Wildtier erschossen werden, wenn das ökologisch notwendig ist und wenn alle anderen Maßnahmen versagt haben, und dann nur nach Tierschutzprinzipien, also ohne jagdlichem Trara, sondern so rasch, sicher und schonungsvoll wie möglich, unter voller Ausnutzung sämtlicher technischer Möglichkeiten. Wie im Kanton Genf.

Sie wissen genauso gut wie ich, dass die Jagd zu 99,9 % diesen ethischen Vorgaben nicht genügt. Von der Gatterjagd, die Sie ja selbst betreiben – oder zumindest betrieben haben -, über die sogenannte Niederwildjagd auf hochgezüchtete oder ausgesetzte Tiere, bis zur fanatischen Vernichtung von Beutegreifern und zum Abschuss von Tieren aus Arten, die bereits hochgradig gefährdet sind. Haben Sie meinen Beitrag über eine ganz normale Murmeltierjagd gesehen? Siehe https://martinballuch.com/eine-ganz-normale-murmeltierjagd/. Wer das richtig findet, dem ist der Wertekompass ganz schön aus dem Ruder geraten.

Das angeblich gefundene verhungerte Rotwild ist Jägerlatein, Liechtenstein und Graubünden sind sehr gute Beispiele für vitale Hirsch- und Rehpopulationen ohne Winterfütterung. Wir wissen, dass die im letzten Jahr verbreiteten Fotos und Videos, ganz zu schweigen von jenem der angeblichen Beunruhigung von Gemsen durch Schitourengeher, das sich als das Gegenteil erwiesen hat, nur Fakes waren und zum Gutteil viele Jahre alt. Ich bin ununterbrochen im Wald unterwegs, nämlich 100 Tage im Jahr, lebe sogar im Wald, und ich finde immer wieder tote Tiere, vor allem nach der Schneeschmelze, wenn die Leichen ausapern. Jedes tote Tiere dieser Art sieht wie verhungert aus, auch wenn es einfach in einer Lawine gestorben ist. Aber was, bitte schön, stört Sie an einem natürlichen Tod? Warum dürfen die Wildtiere nicht eines natürlichen Todes sterben? Haben sie da nicht auch ein Recht darauf? Ich weiß schon, wer, wie Sie, meint, man müsse Wildtiere immer nutzen, der sieht in jedem natürlich gestorbenen Tier einen Verlust. Aber, wie gesagt, Wildtiere gehören niemandem, und anständige Jäger_innen, die ihre Tätigkeit ökologischen Prinzipien unterordnen, müssten den natürlichen Tod begrüßen, weil er ihnen erspart, Gewalt auszuüben.

Kennen Sie die Studie von Leitner in Kärnten? https://www.himmel.at/wp-content/uploads/2019/11/Leitner_Wildmanagement_Gailtaler_Alpen_II.pdf Muss man da noch mehr sagen? Haben Sie Studien parat, die diese Ergebnisse widerlegen? Ich zitiere: „Die Rotwildsterblichkeit nimmt ohne Fütterung in Normalwintern im Vergleich zu Gebieten mit Fütterung nicht zu“. „Ungestörtes Rotwild passt Raumverhalten rasch auf Verhältnisse ohne Fütterung an“. Und Faktum ist ebenfalls, wie Sie sicherlich wissen, dass Hirsche und Rehe (und Gemsen) am allermeisten durch die Präsenz von Jäger_innen gestört werden. In Genf z.B., wo nicht gejagt wird, fürchten sich die Wildtiere vor keinem Menschen, die Fluchtdistanz ist sehr gering. Das entspricht auch meiner Erfahrung. Ich kann mit meinem Hund auf einem der Gipfel im Hochschwab sitzen und keine 10 m neben mir grast eine Herde Steinböcke ohne jede Beunruhigung. Auch mitten im Winter.

Wenn Sie über das Verhältnis von Fütterung und Waldgesundheit etwas lernen wollen, dann empfehle ich Ihnen den Besuch der entsprechenden Symposien des Kuratoriums Wald. Da wären Sie erstaunt, wie man dort seitens der Waldbesitzer_innen die Fütterei und die konventionelle Jagd ablehnt.

Kennen Sie eigentlich diese ganz aktuelle Studie: https://www.vetmeduni.ac.at/de/infoservice/presseinformationen/presseinformationen-2019/wie-rehen-das-winterfutter-auf-den-pansen-schlaegt/. Demnach ist es sehr ungesund für Paarhufer, im Winter gefüttert zu werden. Was sagen Sie dazu, dass Sie Ihr Leben lang den Paarhufern in Ihren Revieren durch die Winterfütterung so großes Leid zugefügt haben?

Zur Trophäenjagd: Sie wissen so gut wie ich, dass man im Mittel 70 Jungtiere braucht, um eines mit einer besonders großen Trophäe zu erhalten. Und dass daher die Jägerschaft gerne männliche Tiere, aber möglichst nie weibliche schießen will, damit es viele Jungtiere gibt. So hängt die Trophäenjagd ganz direkt mit der hohen Kopfzahl jagdlich aufgefütterter Populationen zusammen, ganz zu schweigen vom Futter, das laut Herstellerangaben ja das Trophäenwachstum beschleunigen soll. Die relativ geringe Anzahl kapitaler Trophäen, die Sie anführen, ist da kein Widerspruch.

Es freut mich auch, Ihnen mitteilen zu können, dass das Spendenvolumen für den VGT von Jahr zu Jahr ansteigt. Wir haben bereits 50 Angestellte und suchen momentan eine_n weitere_n Arbeitnehmer_in für die bereits dritte Stelle als Jurist_in im VGT, um die ganzen Anzeigen zu bearbeiten, die wir zumeist aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung legen. Anzeigen wegen Tierquälerei werden in ganz Österreich immer mehr. In diesem Zusammenhang darf ich Ihnen auch das Symposium der Tierschutzombudsschaft Wien morgen Donnerstag ans Herz legen. Da geht es, wie jedes Jahr, um Tierschutzrecht. Sie müssten allerdings zur Teilnahme 40 Euro an eine Greifvogelstation spenden, und wie ich Sie kenne, widerspricht das Konzept des Greifvogelschutzes, wie jenes eines Gnadenhofs, Ihrer Einstellung fundamental. Wenn ein Tier nichts nützt, am Ende sogar „Niederwild“ isst, dann wäre es zu töten, oder nicht? Immer mehr Menschen sehen das nicht so und widmen ihre gesamte Lebenszeit dem Schutz von „unnützen“ Tieren. Ich würde sagen, diese Einstellung ist in Österreich längst mehrheitsfähig, während Ihre Einstellung nur mehr von einer kleinen Minderheit vertreten wird und am Aussterben ist.

Weil Sie Maximilian Mayr-Melnhof erwähnen, der durch kritische Kommentare so in Mitleidenschaft gezogen worden sein soll. Ist Ihnen bekannt, dass das Landesverwaltungsgericht Salzburg – später bestätigt durch den Verwaltungsgerichtshof – geurteilt hat, dass Mayr-Melnhof einem Tierschützer rechtswidrig mit Gewalt eine Videokamera entwendet hat, dass er den Tierschützer dabei an der Hand verletzt hat, dass er vor Gericht als Zeuge die Unwahrheit gesagt hat und dass er versucht hat, ein Beweismittel zu fälschen? Was sagen Sie dazu? Ist in Ihren Augen ein Mensch, der so etwas getan hat, anständig? Ist so jemand ein Vorbild? Sollte so jemand Landesjägermeister sein? Kann sich so jemand christlich nennen? Und ist so jemand in der Position darüber zu jammern, dass er von anderen beleidigt wird? Ihre Meinung dazu würde mich interessieren.

Hoffentlich finden Sie in Ihrer jagdlichen Pension endlich eine anständige Art und Weise, sich die Zeit zu vertreiben.

Martin Balluch

Bei mir ist ein Spaziergang mit meinem Hundefreund eine Schitour

Das Foto oben zeigt die Situation bei mir zu Hause. Ich wohne in einer Blockhütte am Wald. Den Zugang zur Hütte muss ich fast täglich mühsam freischaufeln. Will ich einen Schritt aus dem Haus gehen, muss ich meine Schi anziehen. Wenn mein Hundefreund Kuksi und ich also spazieren gehen, dann ist das ganz automatisch eine Schitour. Kann sich so ein Grünrock, der irgendwo in der Zivilisation wohnt und immer mit dem SUV unterwegs ist, vermutlich nicht vorstellen. Aber so ist es.

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Von jagdlichen Fütterungen für Rehe und Hirsche

Zu meinem Beitrag auf diesem Blog, der sich kritisch mit jagdlich motivierten Fütterungen für Rehe und Hirsche in Österreich auseinandersetzt, siehe https://martinballuch.com/zu-wildfuetterungen-und-angeblich-so-tierlieben-hirschfluesterern/, wie auch zu meinem Blogeintrag zum Schitourengehen, siehe https://martinballuch.com/antwort-auf-orf-journalistin-ulli-wolfs-facebook-kommentar/, gab es einige Anfragen, die ich nun hier noch einmal deutlich ansprechen bzw. beantworten will. (mehr …)

Zu Wildfütterungen und angeblich so „tierlieben“ Hirschflüsterern

Bauernfängerei nennt man so etwas, wenn jemand ein emotional leicht eingängliches Motiv vortäuscht, und dabei in Wahrheit das Gegenteil im Schilde führt. Und genau darum geht es bei den angeblich so „tierlieben“ Wildfütterungen der Jägerschaft. Die Jäger_innen sagen, die Tiere seien so arm im Winter, es sei ihnen kalt und sie würden nichts zu essen finden (abgesehen davon, dass sie vom Wolf bedroht werden). Und da würden sich die Jäger_innen nun tapfer auf den Weg machen, die Heuballen schultern und den armen bedrohten Tieren die Rettung bringen. Klingt großartig, oder? Und am besten, das wird noch mit dem Vorwurf an die Tierschützer_innen garniert, die Tiere da draußen hungern zu lassen. Wer seien also die wahren Tierschützer_innen?

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Die Hetze und Panikmache gegen den Wolf muss ein Ende haben!

Das allererste Wolfspärchen hat sich nun nach gut 150 Jahren nach der Ausrottung in Österreich wieder niedergelassen. Endlich ist auch Österreich als das letzte Land Europas von Wölfen wiederbesiedelt worden, wenn auch nur von einem Pärchen bisher. Und das im Truppenübungsplatz Allentsteig, wo sich sowieso niemand aufhält außer dem Militär und jedenfalls niemand Landwirtschaft betreibt. Aber trotzdem fordert man den sofortigen Abschuss und die Ausrottung. Die LandwirtInnen überschlagen sich mit Panikberichten, die Landwirtschaftskammer legt nach. Eine ungeheuerliche Hexenjagd!

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Liebe Männer, überwinden wir doch den „Nagl“ in uns

Kürzlich wurde im New Scientist berichtet, dass bereits mehrmals Buckelwale gesichtet wurden, die ganz gezielt Seehunde retten, die von Orcas bedrängt werden. Bei einem der beschriebenen Augenzeugenberichte saß ein Seehund auf einem winzigen Eisfloß fest, während ein Orca versuchte, so wild Wellen zu schlagen, dass der Seehund vom Eis in das Wasser rutschen muss. Da griff ein Buckelwal ein, vertrieb den Orca und geleitete den Seehund in Sicherheit. Oder ein anderes Beispiel. Ein Video auf Youtube zeigt, wie ein Eisbär in einem Zoo eine Krähe sieht, die in seinem Gehege ins Wasser gefallen ist. Der Eisbär läuft hin, ergreift die Krähe – man hält kurz vor Entsetzen den Atem an – und setzt sie dann einfach vorsichtig ans Ufer. Oder ein weiteres Beispiel. Ein Nashornkind ist im Morast stecken geblieben, seine Mutter wartet, kann ihm aber nicht heraushelfen. Das Kind ist in Panik, gerät aber immer tiefer in das Schlammloch. Da kommt ein Elefant seines Weges, sieht die Situation und zieht das Nashornkind – gegen den Willen von dessen lautstark protestierender Mutter, die sich offensichtlich ängstigt – mit dem Rüssel aus dem Morast.

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Was denkt ein Jäger in der Stunde seines Todes?

Kürzlich ist eine Tierschutzaktivistin überraschend verstorben. Sie hatte sich seit vielen Jahren beim VGT engagiert, war immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde, betreute Infotische, verteilte Flugzettel und setzte sich insbesondere in der Kampagne für ein Verbot der furchtbaren Kastenstände für schwangere Mutterschweine ein, also gegen diese körpergroßen Käfige, die wie mittelalterliche Foltergeräte anmuten. Sie konnte zweifellos mit sich zufrieden sein, als sie starb. All die vielen Tiere, denen sie geholfen hat, ihr selbstloser Einsatz für das Gute, ihr bescheiden veganes Leben mit möglichst geringem ökologischen Fußabdruck. Kein Zweifel, ihr Tod war furchtbar tragisch, aber ihr Leben unbestritten eine große Hilfe für so viele andere Wesen.

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Meine wechselnde Perspektive auf die Jägerschaft

Als Teenager schon ging ich mit großer Begeisterung in den Wald und über die Berge. Damals vor 40 Jahren waren konfrontative Begegnungen mit JägerInnen wirklich Alltag. Ein Jäger im Wienerwald schrie mich an, weil die Abenddämmerung schon eingesetzt hatte und ich noch immer unterwegs war, ein anderer bedrohte in Annaberg meine Mutter und mich um 15:30 Uhr auf einer Forststraße mit dem Gewehr, weil wir seinen Hirsch vertrieben hätten, wiederum andere entfernten einfach die Markierungen auf Wanderwegen wie z.B. auf das Hennesteck bei Mariazell, oder sie verboten das Weitergehen auf Forststraßen weil es sich um eine Jagdsperre handle usw. Meine zunehmende Ablehnung und richtige Allergie gegen alles, was mit der Jagd zu tun hatte, führte mich schließlich dazu, in England 8 Jahre lang im Vorstand der Hunt Saboteurs Association aktiv zu sein. Zweimal pro Woche konfrontierte ich JägerInnen vor allem bei Hetzjagden, aber auch bei den Schüssen auf gezüchtete Moorhennen im englischen Hochland oder auf Fasane in East Anglia.
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