Maßnahmenbeschwerde

Bericht: Verhandlung Maßnahmenbeschwerde gegen Gewaltangriff Mayr-Melnhof

Am 20. Februar 2018 fand der von mir schon länger ersehnte erste Verhandlungstag in unserer Maßnahmenbeschwerde gegen Maximilian Mayr-Melnhof am Landesverwaltungsgericht Salzburg statt. Lang ersehnt deshalb, weil der brutale Gewaltangriff von Mayr-Melnhof auf zwei Angestellte des VGT am 20. November 2017 endlich Konsequenzen haben muss. Zur Erinnerung: Mayr-Melnhof hielt an diesem Tag eine Gatterjagd ab und griff mit Schlägern, darunter auch zwei bezahlte Bodyguards, zwei jeweils einzeln filmende VGT-Mitarbeiter an, misshandelte sie und raubte ihnen zusammen 2 Videokameras und 1 Funkgerät, siehe https://martinballuch.com/2-massnahmenbeschwerden-gegen-max-mayr-melnhof-beim-landesverwaltungsgericht-salzburg/

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Audiobericht: Prozess gegen eine Zwangsmaßnahme der Polizei bei Mensdorff-Pouilly Jagd

Nach mehr als 3 Jahrezehnten politischem Aktivismus weiß ich sehr gut, dass keine Rechte unsere Freiheiten zu sichern vermögen, wenn wir nicht bereit sind, für sie einzutreten und sofort gegen die Behörden vorzugehen, sollten sie uns unsere Freiheit einschränken. Das ist der falsche Ort für Toleranz. Jeder Schritt zurück ist mehr oder weniger unumkehrbar. Die Freiheiten für Protestaktivitäten existieren nur genau so weit, so weit wir sie erkämpfen und verteidigen. Deshalb habe ich gegen eine Zwangsmaßnahme der Polizei am 20. November 2015 im Jagdrevier von Mensdorff-Pouilly eine sogenannte Maßnahmenbeschwerde eingebracht, die heute am Landesverwaltungsgericht Eisenstadt verhandelt wurde.

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