Maximilian Mayr-Melnhof

Anwalt stellt Antrag auf Enthebung von Mayr-Melnhof als Jagdschutzorgan

Nachdem nun auch der Wiener Verwaltungsgerichtshof die rechtswidrigen Handlungen von Gatterjägermeister Maximilian Mayr-Melnhof bestätigt hat, ist damit höchstgerichtlich rechtskräftig, dass Mayr-Melnhof in seiner Eigenschaft als beeidetes Jagdschutzorgan einen Tierschützer rechtswidrig festgenommen, ihn rechtswidrig verletzt (siehe Foto der Hand oben), ihm rechtswidrig mit Gewalt die Videokamera entwendet, ihn rechtswidrig in seiner Menschenwürde verletzt und ein Beweismittel fingiert und vor Gericht die Unwahrheit gesagt hat. So eine Person ist als beeidetes Jagdschutzorgan nicht mehr tragbar. Deshalb hat nun Anwalt Stefan Traxler die Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung sowohl aufgefordert, Mayr-Melnhof seines Amtes zu entheben, als auch bei ihm sämtliche Kosten in diesem Verfahren einzutreiben.

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Beschwerde beim ORF gegen Mayr-Melnhof Propagandasendung von Ulli Wolf

Ulli Wolf hat als Redakteurin für den ORF in der Sendung „Salzburg heute“ wieder einmal eine Propagandasendung für Maximilian Mayr-Melnhof gebracht. Immer dieselbe Masche, immer derselbe Unsinn, und das, obwohl ich ihr gegenüber bereits mehrfach sehr lange und ausführlich alle Argumente dargelegt habe, siehe z.B. https://martinballuch.com/ein-weiterer-offener-brief-an-redakteurin-ulli-wolf-vom-orf-salzburg/. Es mangelt offenbar nicht an Information, nein, da will jemand ganz gezielt Pro-Gatterjagd Politik betreiben. Dabei hat der ORF als öffentlich rechtlicher Sender, den wir alle mit Beiträge finanzieren (müssen), ein Objektivitätsgebot. Deshalb habe ich Beschwerde eingelegt.

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Anzeige gegen Maximilian Mayr-Melnhof wegen Waldverwüstung nach § 16 Forstgesetz

Wer das Jagdgatter von Mayr-Melnhof in der Antheringer Au betritt und sich ein bisschen mit Natur und Wald auskennt, wird schockiert sein. Überall ist der Waldboden zerstört, kaum gibt es irgendeinen Jungwuchs. Die wenigen Jungbäumchen sind zerbissen und geschält, die Wiesen völlig umgegraben. Die Auteiche stinken nach Abwasser und tragen einen Algenteppich. Nun könnte man naiv meinen, das sei zwar traurig, aber ginge uns Allgemeinheit nichts an. Das Gatter gehört ja Mayr-Melnhof. Aber ganz so einfach ist es zum Glück nicht. Einerseits ist es ja ein Natura 2000 Schutzgebiet, und da muss sich der Gatterjägermeister eigentlich an die Flora-Fauna-Habitatsrichtlinie halten. Entsprechende Anzeigen, insbesondere gegen die Salzburger Landesregierung wegen Untätigkeit, hat es schon gegeben. Aber selbst ohne diesen Schutzstatus darf man in Österreich einen Wald, auch wenn er sich im Privateigentum befindet, nicht zerstören. Im Jargon des Forstgesetzes heißt das „Waldverwüstung“. Geregelt ist das im § 16.

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Hubertusmesse Salzburg: Brief an Erzbischof Dr. Franz Lackner

Am 28. Oktober 2018 fand im Salzburger Dom eine Hubertusmesse statt, bei der die Jagd verherrlicht wurde. Der Salzburger Gatterjägermeister Mayr-Melnhof, von dem das Landesverwaltungsgericht Salzburg festgestellt hat, dass er einem Tierschützer widerrechtlich mit Gewalt die Videokamera entwendet hat, ihn dabei verletzt hat, danach vor Gericht die Unwahrheit gesagt hat und sogar versucht hat, diesbezüglich Beweismittel zu fingieren, sprach auch von der Kanzel herab. Und während mit einem Fackelzug vor dem Dom ein erschossener Hirsch auf einer Kutsche vorgefahren wurde, hielt Erzbischof Dr. Franz Lackner eine Predigt. Ich selbst war im Dom nicht anwesend, sehr wohl aber eine Christin, die von dieser Predigt entsetzt war. Hier ist ihr Brief an den Erzbischof:

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