Plank

Franz-Joseph Plank: Polizeiinformant und Kronzeuge im Tierschutzprozess


Neben den Polizeispitzeln und dem gekauften Sachverständigen gibt es noch eine weitere Person, die im Tierschutzprozess ihr wahres Gesicht gezeigt hat: Franz-Joseph Plank, Obmann eines Vereins namens „Animal Spirit“ aus Laaben in Niederösterreich. Es scheint mir auch wichtig, seine Rolle in diesem Tierschutzprozess aufzuarbeiten und alle Menschen, insbesondere Tierschutzaktive, vor ihm zu warnen. Franz-Joseph Plank war nämlich schon 2002 Polizeiinformant gegen den Tierschutz, Anfang 2008 als einziger Tierschützer im Vorfeld über die SOKO und ihre Ermittlungen informiert und hat diese nach Kräften gegen den Tierschutz unterstützt. Kaum kam es zu den Hausdurchsuchungen, versuchte Plank die Beschuldigten in der Tierschutzszene in Österreich und international zu isolieren und gegen sie mobil zu machen. Als keine Beweise gegen die Angeklagten im Prozess vorlagen, traf Plank den Staatsanwalt und arrangierte mit ihm, dass er sich selbst belasten würde, um die Angeklagten belasten zu können, wenn er dafür straffrei ausginge.

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Pseudo-Kronzeuge als Lügner entlarvt

Dass §278a so eine vage Anklage ermöglicht, hat neben vielen anderen Problemen auch jenen Effekt, dass alle jene Personen, die sich immer schon an einem rächen wollten, freie Bahn haben. Behaupten kann man ja viel, wenn es nicht um etwas Konkretes geht. So auch ein gewisser Franz Plank von www.animal-spirit.at.

Franz Plank war bis Anfang 2002 Geschäftsführer des VGT. Der Kassier und die Buchhaltung warfen ihm damals vor, er habe Spendengelder zweckentfremdet verwendet. Daraufhin wurde Plank vom Vorstand fristlos entlassen. Plank hat diese Entlassung nicht arbeitsgerichtlich bekämpft. Ich persönlich war im übrigen damals weder Buchhalter noch Kassier oder im Vorstand des VGT. Doch Plank entwickelte Rachegefühle gegen den VGT, dessen Obmann ich jetzt bin, und §278a, so dachte er offenbar, würde ihm die Chance dazu bieten.

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