Tierrechtsbewegung

Nick Cooneys Fakten gegen den „mad abolitionism“ von Gary Francione

NickCooneyVortragWien

Nick Cooney bei seinem Vortrag in Wien

„New welfarism“ nennt Gary Francione, Rechtsprofessor aus den USA, verächtlich jede Kampagnenarbeit für Tierschutz und Tierrechte, die nicht vegan outreach in seinem Sinne ist. Jede Kampagne z.B. für ein Pelzfarmverbot oder gegen spezifische Tierzirkusse sei kontraproduktiv, meint er. Der VGT ist deshalb laut Francione das größte Hindernis in der Entwicklung zu Tierrechten.

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In diesem Herbst bisher 9 Jagdsabotagen

Oft las man in Kommentaren zu Medienartikeln über den Tierschutzprozess, dass JägerInnen Erleichterung zeigten, der Prozess hätte immerhin dazu geführt, dass es keine Jagdstörungen mehr gebe. Es hätte also sein Gutes, die TierschützerInnen zu terrorisieren, man kann dann immerhin in Ruhe Zuchttiere abknallen. Das mag bis vor Kurzem gestimmt haben, tatsächlich gab es 2007 (unter der Teilnahme von Polizeispitzel „Danielle Durand“) gleich 10 Jagdstörungen, danach nur noch vereinzelt. Nicht so heuer. Allein im Herbst 2011 traten bereits 9 Mal TierschützerInnen in hellen Warnjacken mit Regenschirmen auf, um JägerInnen das freie Schussfeld zu nehmen.

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