Umweltschutz

Fakten zu: ein kritischer Blick auf Almen

Ich habe vor kurzem 6 Tage im westlichen Teil des Toten Gebirges in der Obersteiermark verbracht und mein Schlafplatz war sozusagen von 4 Almen eingekreist. Es war praktisch nicht möglich, mit meiner kleinen Tochter und schon gar nicht mit meinem uralten Hund, der keiner Kuh mehr davon laufen kann, auch nur ein bisschen zu wandern, ohne auf Kuh- oder Ochsenherden zu treffen. Zusätzlich war alles zugeschissen. Bei einer Wanderung auf einen nahen Gipfel musste ich gefühlte 100 Kackhaufen von Rindern übersteigen, konnte mich nirgends hinsetzen und nicht einmal meinen Rucksack abstellen, vom Gestank und der Menge Fliegen ganz zu schweigen. Das hat mich motiviert, bei meiner Rückkehr diesen kritischen Beitrag über Almen zu schreiben: https://martinballuch.com/ein-kritischer-blick-auf-almen/

Dabei hat sich gezeigt, dass es manche Personen als Sakrileg sehen, wenn man Almen kritisiert. Offenbar muss man als guter Österreicher Almen mögen. Dass zumindest in einem gewissen Teil der Bevölkerung diese Ansicht tatsächlich vorherrscht, merkt man spätestens daran, dass von seiten der Almbauernschaft damit gedroht wird, sie würden die Almen verlassen, wenn der Wolf nicht wieder ausgerottet wird. Ich glaube daher, es ist an der Zeit, meine angeführten Argumente im obigen Blogeintrag nun mit einigen Fakten zu unterlegen.

Da gibt es zunächst einmal den Mythos, dass wenn eine Alm aufgelassen wird und die Natur zurückkommt, diese ein unansehnliches Gestrüpp wäre, das niemand betreten wollen würde. Na schauen wir uns das einmal bei mir zu Hause am Hochschwab genauer an:

Schüttbaueralm, 1220 m, aufgelassen zwischen 1910 und 1927

Das ist die Schüttbaueralm auf 1220 m, seit etwa 100 Jahren aufgelassen. Es hat sich ein wunderschöner, lockerer Baumbestand gebildet. Es gibt (zum Glück) keine Forststraße auf diese ehemalige Alm, weil sie zu einer Zeit aufgelassen wurde, zu der man diese noch nicht so bauen konnte, wie heute. Die Folge ist, dass dieser Ort wunderschön ist, ein Mischwald durch den man wandern kann, und der große Ruhe ausstrahlt. Ich bin mir sicher, dass kein Mensch dieser Erde an dieser Stelle lieber eine dicke Forststraße, eine Herde Kühe und einen Haufen Kacke antreffen würde. Das ist undenkbar.

Nächstes Beispiel:

Hochalm, 1600 m, vor 1910 aufgelassen

Die ehemalige Alm ist die hellgrüne Fläche in der Mitte des Kessels, damals umgeben von Wiesen ohne Latschenfelder. Sie hieß Hochalm, lag auf 1600 m, also hier über der Baumgrenze, und wurde von Erzherzog Johann als eine sehr große Alm mit vielen Tieren beschrieben. Schaut man genau, sieht man, dass dort jetzt leider eine Jagdhütte steht. Aber obwohl ich häufig vorbeikomme, habe ich dort noch nie einen Jäger gesehen. Vermutlich bleiben die lieber unten bei den Forststraßen, ist bequemer. Da diese Alm bereits vor 1910 aufgelassen wurde, führt auch hier keine Forststraße hinauf. Vor Ort sieht man übrigens die Grundmauern von etwa 1 Dutzend Almhütten noch immer stehen. Zum Glück sind die weg, sehr erfreulich. Man sieht auch, dass im Fall von aufgelassenen Almen über der Baumgrenze die Latschenfelder zurückkehren. Sehr vorteilhaft für das Klima, weil auch diese Pflanzen gut 20 cm dicke Stämme ausbilden. Zum Wandern können sie mühsam sein, aber wie man sieht ist das hier nicht der Fall. Das Gras wird hier etwa 20-30 cm hoch und es wächst eine Vielzahl von Pflanzen. Ein wunderschönes, natürliches Ökosystem, das den Bewuchs auf jeder Alm in den Schatten stellt. Die Auflassung ist also auch hier eine Erfolgsstory.

Ein weiteres Beispiel:

Trawiesalm, 1240 m, vor 1910 aufgelassen

Ein Foto der weithin bekannten Trawiesalm, 1240 m, an einem der am häufigsten begangenen Wege auf den Hochschwab-Hauptgipfel. Sie ist ebenfalls schon vor 1910 aufgelassen worden. In meinen Kindheitstagen habe ich noch die alte Almhütte gesehen, die mittlerweile völlig verfallen und verrottet und unter einer Grasmatte versteckt ist. Hier ist ein Wäldchen entstanden, das wunderschön ist. Kein Mensch kann durch diese ehemalige Almfläche gehen, ohne sich über die Schönheit der Landschaft zu freuen. Hier ist auch eine Quelle, aus der zur Zeit der Almwirtschaft sicher nicht getrunken hätte werden können, weil die Kühe einfach überall hin kacken, und so auch in den Quellbereich. Auf der Trawiesalm trifft man immer wieder fröhliche junge Menschen, die hier zelten. Ein bisschen abseits vom Weg, zwischen den Bäumen, sind lauschige Zeltplätze. Auch das wäre zur Zeit der Almwirtschaft sicher nicht möglich gewesen.

Will die Almbauernschaft ernsthaft damit „drohen“, dass alle Almen zu so wunderschönen Plätzen werden könnten, wenn wir nicht wieder den Wolf ausrotten? Was für eine „Drohung“! Ja, bitte, ich würde mich freuen, wenn es überall so aussehen würde. Das wäre großartig!

In meinem ersten Blogeintrag erwähne ich, dass Almen zu Lawinentoten führen. Ich beziehe schon seit sehr vielen Jahren die Unfallberichte des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit. Und da finden sich immer wieder schreckliche Lawinenunfälle auf Almen, die ohne Alm nicht passiert wären. Hier ein Beispiel:

Lawinentote (Pfeil: Auffindungsort) auf der Stoißer Alm, 1333 m, am 5. 1. 2019

Am 5. Jänner 2019 wanderte eine 20 jährige Frau über die Stoißer Alm und wurde von einer Lawine verschüttet. Sie starb an der Unfallsstelle. Am linken Rand ist die Almhütte zu sehen. Der Bereich der Lawine wurde gerodet, um für eine Alm Platz zu schaffen. Deshalb gibt es hier keinen Bannwald mehr, der diese Lawine aufgehalten hätte. Im Hintergrund sieht man den Baumbestand ohne Alm. Dort ist keine Lawine abgegangen. Damit ist klar: diejenigen, die hier unbedingt eine Alm haben wollten, sind für den Tod dieser Frau verantwortlich.

Man könnte viele Beispiele dieser Art bringen. Hier zum Beispiel der Tirolerkogel:

Lawinentote am Tirolerkogel, 1330 m

Auf diesem Foto des Tirolerkogels sieht man deutlich, wie für die Alm der Wald gerodet worden ist. Vor wenigen Jahren fuhr dort eine Frau im Winter mit der Rodel über die Forststraße ab und wurde von einer Lawine getötet. Im Waldbereich daneben hat es keine Lawine gegeben.

Die Almbauernschaft verbreitet gerne die Behauptung, dass die Wanderer, und zwar vor allem jene, die auch in Pensionen nächtigen und Geld in der Region lassen, Almen lieben würden, und dem Wald vorziehen. Das ist aber nicht richtig. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die das Gegenteil belegen.

Quelle: Pröbstl-Haider, U., Nina Mostegl und Anne Schlegel 2019: „Touristische Bedeutung des Wolfes“, in „Der Wolf. Im Spannungsfeld von Land- & Forstwirtschaft, Jagd, Tourismus und Artenschutz“, herausgegeben von Klaus Hackländer, Leopold Stocker Verlag, S. 129-148.

In diesem Artikel wird eine Untersuchung an der BOKU in Wien vorgestellt, in deren Rahmen 1003 Personen, davon 16,9 % Mountainbiker_innen und 83,1 % Wanderer, zu ihren Präferenzen bzgl. der Landschaft befragt wurden. Zunächst wurden den Teilnehmer_innen an der Studie verschiedene Bilder derselben Landschaft vorgelegt, wobei mittels Computer die Bewaldung zunehmend hinzugefügt, und die Forststraße und die Almhütte zunehmend entfernt bzw. verdeckt wurden. Dabei zeigte sich: am beliebtesten war jenes Foto mit dem meisten Wald und der wenigsten Alm.

In einer detaillierteren Untersuchung ergab sich dann, dass es zwei Wanderer-Typen gibt. Wanderer Typ 1 (72,5 % aller Befragten) stammt eher aus dem urbanen Raum, ist eher jünger (Mittel 47 Jahre) und höher gebildet, und bevorzugt mehr Wald und unberührte Natur, und weniger Alm und weniger durch den Menschen beeinflusste Landschaften. Der Wanderer Typ 2 dagegen (10,6 % der Befragten, also mit Abstand die Minderheit) stammt eher aus dem ländlichen Raum, ist eher älter (Mittel 51 Jahre) und weniger gebildet, und bevorzugt vom Menschen genutzte und geprägte Landschaften und Almen. Wanderer Typ 2 ist übrigens auch rabiat gegen den Wolf, während Wanderer Typ 1 nichts gegen den Wolf hat. Die Mountainbiker_innen mit 16,9 % sind im Mittel noch jünger (40 Jahre) mit einem noch höheren Bildungsgrad, und sie werten unberührte Landschaften und einen Wald höher als Almen.

Ammer und Pröbstl (Ammer U., Ulrike Pröbstl 1991: „Freizeit und Natur“, Hamburg, Berlin: Paul Parey) zeigen, dass ein Waldanteil von 50-70 % als positiver eingestuft wird, als waldfreie Almen. Hunziker (Hunziker M (2000): „Einstellungen der Bevölkerung zu möglichen Landschaftsentwicklungen in den Alpen“, Birmensdorf: Eidgenössische Forschungsanstalt WSL) bestätigt, dass die Urlauber_innen einer zunehmenden Verwaldung wesentlich weniger kritisch gegenüberstehen, als häufig angenommen wird.

Zur Bodenerosion auf alpinen Grasmatten gibt es nicht nur wissenschaftliche Untersuchungen. In praktisch jedem Wanderführer und von jedem Alpinen Verein wird darauf hingewiesen, dass man nicht parallel zu einem Weg gehen soll, weil dadurch die Grasnarbe zertrampelt wird und Erosion greifen kann. In einer Diplomarbeit von Raphaela Robens an der Uni München wurde die Erosion durch Trittbelastung genau heraus gearbeitet. Tritt man auf einen hochalpinen Rasen, dann wird durch das Gewicht die Grasnarbe physisch beschädigt. Bei Wiederholung löst sich der Trittrasen auf, es entstehen Vegetationslücken, Bodenteilchen werden gelöst und der Boden verdichtet. Die Erosion greift jetzt durch Regen und Schnee. In der Diplomarbeit wird auch explizit erwähnt, dass „Weidevieh“ durch sein größeres Gewicht die Grassoden löst, Pflanzen überrollt und die Böschungen destabilisiert. Die Folge ist, dass der dünne Erdboden abgelöst wird und unter Umständen der ganze Hang zu rutschen beginnt.

Typische Bodenerosion auf einer Alm

Wer die Quellschutzgebiete für die Wiener Wasserleitung im Hochschwab kennt, weiß, dass da mit verschiedenen Mitteln verhindert wird, dass jemand das unmittelbare Quellgebiet betritt geschweige denn dort seine Notdurft verrichtet. Der Grund ist klar: im Quellbereich abgesetzter Kot liefert permanent Kotbakterien in das Wasser und verseucht somit die Wasserqualität. Quellen auf Almen, die nicht in einer Weise eingefasst sind, dass die Rinder dort nicht hin können, werden auf diese Weise zwangsläufig verseucht. Kühe koten überall, wo sie leben. Sie koten daher auch auf die Quellen und sie koten auf die Bachverläufe darunter. Wasser, das von einer Alm kommt, darf daher nicht getrunken werden, ohne vorher sterilisiert zu werden, entweder chemisch oder durch Abkochen.

Kriechbaum et al. (Kriechbaum, Splechtna, Pennerstorfer, Pröbstl und Seiberl 2019: „Wolf ODER Artenvielfalt auf Almen: Ist das die Frage?“, in Der Wolf. Im Spannungsfeld von Land- & Forstwirtschaft, Jagd, Tourismus und Artenschutz“, herausgegeben von Klaus Hackländer, Leopold Stocker Verlag, S. 113-128) analysieren die Biodiversität auf Almen und kommen zu dem Schluss, dass mit Ausnahme der Bürstlingsrasen sämtliche auf Almwiesen anzutreffenden Pflanzenarten und 38 Lebensraumtypen nicht von einer Beweidung abhängig sind, d.h. auch ohne Beweidung vorkommen.

In demselben Artikel krisitieren die Autor_innen, dass zunehmend auf Almen Gülle ausgebracht werde, oft mit modernen Geräten auf den Zubringerstraßen, die mit Hochdruck den Kot 60 m weit auf große Flächen und steile Hanglagen verspritzen. Der Einsatz von Kraftfutter bei Milchkühen führt so zu einer völligen Überdüngung.

Zwischen dem Jahr 2000 und 2016 ist die Besatzdichte auf Almen um 65 % angestiegen. Magerweiden auf Hochalmen vertragen maximal 0,25 Großvieheinheiten pro Hektar, auf Mittelalmen sind es 0,75. Doch in von den Autor_innen untersuchten Almregionen in der Steiermark waren es im Durchschnitt 1,3 Großvieheinheiten pro Hektar, was deutlich über der maximalen Besatzdichte liegt. Von extensiver Weidewirtschaft kann nicht mehr gesprochen werden. Die zu intensive Beweidung wirkt sich sehr ungünstig auf die Pflanzengesellschaften aus. In ganz Österreich betrug die durchschnittliche Besatzdichte auf Almen im Jahr 2017 genau 1,05 Großvieheinheiten pro Hektar, mit steigendem Trend. Die Autor_innen schließen, dass die Sinnhaftigkeit von Beweidung anzuzweifeln ist, „da geeignete Lebensbedingungen für naturschutzfachlich relevante Arten an eine deutliche Extensivierung der Beweidung gebunden sind. Sollte dies nicht oder nur schwer möglich sein, wäre aus ökologischer Sicht das Endstadium Naturwald den gegenwärtigen (intensiven) Weideflächen vorzuziehen. Eine punktuelle oder kleinflächige Verbrachung und Verbuschung [ist] aus zoologischer und naturschutzfachlicher Sicht grundsätzlich positiv. Gründe dafür sind das Ausweich-, Refugial- und Wiederbesiedlungspotenzial dieser Flächen, ein stetes Angebot von Blüten (Nahrung, Lebensraum), ein stetiges Angebot an hoher Vegetation […] und kleinklimatisch günstige, stabilere Bedingungen in diesen Bereichen. Diese Einschätzung deckt sich mit zahlreichen anderen Studien.

Dass Rinder auf Almen, und zwar nicht nur Kühe, die ihre Kinder schützen, sondern auch Ochsen und Kalbinnen, aggressiv auf Hunde reagieren, ist allgemein bekannt. Bisher nirgends gelesen habe ich, dass sie durchaus auch auf Kleinkinder, egal ob in der Tragetasche oder zu Fuß, aggressiv reagieren können. Das ist mir nicht nur kürzlich im Toten Gebirge passiert, sondern gerade eben wieder erneut:

Diese Kalbinnen starren auf ein Kind, in dem sie offenbar nicht einen Menschen erkennen.

Als sich meine Tochter bewegt hat, zuckte eine der beiden Kalbinnen zusammen und senkte den Kopf. Eine dritte kam im vollen Galopp angerannt. Sie haben nicht anders reagiert, als wäre meine Tochter ein Hund gewesen.

Personen mit Beweidungsrecht auf Almen haben auch oft das Recht, dort eine Hütte zu bauen. Wird das Beweidungsrecht immer weiter gereicht, entstehen so auf Almen häufig ganze Hüttendörfer, wie hier auf der Augstwiesenalm:

Hüttendörfer auf Almen sind keine Seltenheit

Edna Hillmann von der ETH Zürich hat die Auswirkung von Kuhglocken auf 25 Schweizer Almen untersucht. Diese Glocken, die oft 5 kg schwer sind, werden den Tieren umgehängt, damit man sie schnell finden kann. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Glocken einen Lärm von 100 – 113 Dezibel erzeugen, also etwa die Lautstärke eines Presslufthammers. Sowohl wegen dem Lärm als auch nur wegen dem Gewicht, aßen die Tiere mit Glocken deutlich weniger und hatten eine niedrigere Frequenz ihrer Kauschläge als die Kühe ohne Glocken.

Der Kampf um den Wienerwald 1870-1872: Josef Schöffel im frühen Widerstand

WeinerwaldSchöffel

1873: Karikatur von Karl von Stur

Den Waldgürtel von Süden nach Norden entlang der Westseite Wiens nennt man den Wienerwald. Ein grüner Rettungsanker in einer Millionenstadt. Er erstreckt sich von Wien gute 45 km nach Südwesten und erreicht mit dem Schöpfl auf 893 m seinen höchsten Punkt. Die imposanten Westwände des Peilsteins sind seit über 100 Jahren ein beliebtes Klettergebiet. Man findet da und dort auch uralten Baumbestand, hauptsächlich allerdings nur noch im ehemals kaiserlichen Jagdgebiet. Die über 100.000 Hektar Wald sind heute UNESCO-Biosphärenpark. Doch das war nicht immer so.
(mehr …)

EU-Bürgerinitiative gegen Ökozid: Rechte für die Erde

ÖkozidEine weitere der neuen EU-Bürgerinitiative richtet sich gegen die Zerstörung ganzer Ökosysteme: den Ökozid. In Geamana, einem Ort im Siebenbürgischen Erzgebirge in Rumänien, wurde die Bevölkerung ausgesiedelt, damit eine Firma ihren giftigen Schlamm aus dem Kupferabbau genau in diesem Tal ablagern kann. Sind die politischen Verbindungen gut ist unter gewissen Bedingungen für eine Firma offenbar eine derartige Maßnahme im Handstreich durchsetzbar. Heute sieht man nur noch den Kirchturm des Dorfes aus dem Giftsee ragen. Betreten kann man das Areal gar nicht mehr außer im Schutzanzug. Wie die tierlichen BewohnerInnen der Region mit dem Gift umgehen ist nicht erforscht. Aber wen kümmerts, wenn sie alle zugrunde gegangen sind.
(mehr …)