3 thoughts on “Video meiner Podiumsdiskussion mit Wissenschaftsminister Töchterle

  1. Lilly says:

    Obenstehendes Mail gesendet an ÖVP SPÖ usw. etc.

    „Glaube an Wunder und Wunder geschehen.“

    Tja!! Soll´s geben. P. Resch weiß das.

  2. Lilly says:

    1 Grundkonsenz: Wohlergehen für fühlende Wesen
    2 Versuchstier-Ombudsschaft
    3 Fachgremium für dieses Verfahren
    4 Gespräche auf Augenhöhe
    5 klaren objektiven bindenden Kriterienkatalog nicht dem Subjekt überlassen
    6 retrospektiv volle Transparenz, rückblickende Bewertung
    7 umfassendes Symposium über die Flopps und Zufallswahrscheinlichkeiten
    8 umfassendes Symposium über Ursachen Chemie, Krankheit, Tierleid, Pflanzenkraft, richtige Ernährung, mentale Kraft
    9 umfassendes Symposium über den Unterschied der äußeren Gender und der inneren Gender, Gleichstellung Gefühl/Logik
    10 Jungen Forschern an Universitäten alternative, tierfreie Forschung ermöglichen
    11 Förderungen für alternative Forschung

    Stimmbänder durchgeschnitten, damit man die Schreie nicht hört.

    Suspekte Damen, suspekte Herren,
    Sehr verehrte Mitmenschen!

    Etwas Entscheidendes wurde in der Podiumsdiskussion
    zum Thema Leid und Erkenntnis bzw. radikale Chemie, Reparatur-
    und Krankheitswesen mit Tierleid,
    nicht im Geringsten angedeutet von der Univ.Professorin und den Univ.Professoren,
    die durch ihr Wissen aus ihrem speziellen Bereich der pharmazeutischen
    Reparaturmöglichkeiten mehr oder weniger über den Köpfen des Volkes das Volk bestimmen,
    lehren und schicksalhaft lenken möchten, nämlich DIE Ursache
    wurde unwissenschaftlich völlig ignoriert, DIE Grundvoraussetzung, DIE richtige Ernährung,
    damit das Kollektiv, Organismus Mensch – das Leben – gesund ist, mit ihm die Welt.

    Terra Preta: Die NATUR mit dem vollen Spektrum Mineralien
    mit zahlreichen Bausteinen und Molekülen in PFLANZEN,
    gezogen und gewachsen auf MINERALIENgesättigten Böden
    gibt dem Organismus Mensch an Bausteinen zellgängig das, was
    er für gekonnte Reparaturen, einen harmonischen Aufbau und gesunden Ablauf
    benötigt, gleichzeitig dazu das ebenso bedeutungsvolle
    Zweite der beiden Hälften, DIE tägliche, richtige
    psychische Ernährung für die geistige Struktur, Faktor Bewusstsein,
    das seit der Quantenphysik in jeder Größenordnung mitgerechnet werden muss.

    Das eine ist vom anderen nicht zu trennen, gerade das macht die
    Pharmaindustrie und deren Fürsprecher extrem halblastig.

    Wenn bei überfüllten Krankenhäusern, Altersheimen und Burnout Zentren
    in einer Gesellschaft mit vielen geschaffenen Zivilisationskrankheiten durch Chemie und Mangelernährung
    im Herd von Gesundheitswesen geredet wird, dann kann das nicht stimmen, es geht darin
    nicht um innovative Präparate. Innovative Therapien beginnen am Anfang der Kausalkette,
    nicht am Ende. Das scheint auch Dr. House am eignen Leib vergessen zu haben,
    womöglich nicht sein bezahlter Drehbuchschreiber.

    „Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist eine der
    wesentlichen Zukunftsräume in der Gesellschaft.“ Die Frage dabei ist, welche Wissenschaft?
    Die am Ende der Kausalkette Krank/Chemie oder die am Anfang Gesund/Natur.

    Eine Frage an alle am neuen Tierversuchsgesetzesentwurf
    direkt und indirekt mitbeteiligten Univ.Prof. und WissenschaftlerInnen
    an den Universitäten in der Gummiparagraph-278a-Demokratie Österreich,
    die alle Menschen lehren und bestimmen möchten, dabei die Ursache,
    Gesund/Natur oder Krank/Chemie? in ihren Reden leider unwissenschaftlich völlig außer Acht lassen:

    Wie vereinbaren Sie mit Ihrem immateriell geforderten Ethiksinn – und ihrem Wissen -,
    die täglich neuen Erkenntnisse in der holistisch-modernen Wissenschaft, dazu
    einen Gesetzesentwurf, der alle Menschen und Tiere radikal in deren Schicksalen trifft,
    indem die Ursache, richtige Zuführung der richtigen Bausteine, Wege für das gesunde Sein,
    völlig unbeachtet lässt?
    Ein Gesetzesentwurf, der stattdessen nur am Ende der Kausalkette bei Reparaturen verharren möchte
    und da laut Insidern 90 % sinnlose Tierversuche, Tierqualen dreißig!? Jahre lang unverändert, ungehindert
    durchführen möchte? Überrascht dieses auf dreißig Jahre unbeweglich geplante Gesetz in Ihrem Verständnis
    einer echten Wissenschaft die nach allen Seiten offene, täglich echte geistige Flexibilität? Oder ist es auch
    für Sie ein geistig erstarrtes Unwissenschaftliches, das jeder inneren und zeitlichen Veränderung trotzt?

    Herr Töchterle sagt: „Emotion ist wichtig!“ Für alle und besonders in der Wissenschaft, in
    jedem Bereich und in jedem Wesen ist Emotion wichtig! Herr Martin Balluch ist stellvertretend für alle
    Tierschützer ein herausragender, bewundernswerter Mensch, er hat diese hohe Erkenntnis an Perspektiven
    weitreichend erfasst und verstanden.

    Die Zahl der Gespräche, die Herr Töchterle freundlich angibt, ist bei einem
    blutigen Thema, in dem es um sehr viele Leidrealitäten geht, eigentlich unfassbar.
    Dass er dazu aus beruflichen Gründen zur Zeit kein Vegetarier sein darf,
    erinnert an Minister Darabos, der in dieser raub,- und zerstörsüchtigen Gemeinschaft
    kein stolzer ehem. Zivildiener sein darf?

    Hat seit den 1920ern, echte Wissenschaft an den Universitäten vielleicht doch auch
    mit Bewusstseinsentwicklung zu tun? Was verblüfft die Quantenphysik an paranormalen Phänomenen
    so sehr? Ist es unser aller Pflicht auf allen Etagen zumindest im Ansatz wirklich verstehen zu wollen, wenn
    diese Pioniere sagen, am Boden des Bechers der Physik findest du Gott. Was genau hat das im Einzelnen,
    im Ausmaß und im Detail zu bedeuten? Können bzw. dürfen Sie es dem Volk wissenschaftlich und
    ganzheitlich vorleben?

    Der Wissenschaftsminister sagte, er führte zum Thema Tierversuchsgesetz, Schicksal vieler,
    1 Gespräch mit hochgeschätzter Frau Petrovic
    1 Gespräch mit Tierschutzsprecherin der Grünen
    1 Gespräch mit Tierschutzsprecherin der SPÖ
    4 Gespräche mit Herrn Balluch, mitgezählt das Nebeneinandersitzen am Podium.
    Demokratisch ergiebig können die Gespräche nicht sein, wenn es
    zum Schutz von wem und zum zugefügten Leid vieler um nichts Konkretes gehen darf.
    Schicksale sind sehr konkret im chemieüberlasteten Krankheitswesen und in Tierkäfigen.

    Wenn Univ.Prof. Dr. Elisabeth Förster-Waldl als Mensch und Tierversuchsbefürworterin
    nur einen Patient erwähnt, einen Einzelfall bei diesem umfassenden Thema, das alle betrifft,
    ist das für eine Universitätsprofessorin unglaublich dürftig. Wenn sie die
    Erwähnung eines Professors an der Medizinischen Universität Wien:

    „ÜBER 90 % DER TIERVERSUCHE SIND SINNLOS!“

    ungerührt ohne Fragen und ohne nähere Erörterungen völlig außer Acht lässt
    und einer Fragenden aus dem Publikum hurtig die Verantwortung über ihren einzig
    erwähnten Einzelfall versucht rüberzuschieben, ist das als ausgesendete Sprecherin
    der Universität Wien dürftig und höchst unwissenschaftlich. Nicht ernst zu nehmen,
    wenn es nicht so tragisch wäre! Ihr Worte nach spärlicher Botschaft, sie und 99,9 %
    aller Tierversucher seien keine Tierquäler sondern tierfreundlich, klingt weniger
    nach zwei Seiten einer Medaille, vielmehr nach massiver Ambivalenz.

    Wenn sie dafür plädieren möchte, diese extreme Polarisierung, die sie anderen zuschiebt,
    zumindest zu verringern, dann hat sie dazu so wenig beigetragen, wie der, für ganz andere
    Zwecke gebastelte Paragraph 278a, aus dem, ungefragt mit Steuergeldern bezahlt, der Radikalismus,
    Extremismus und Terror selbst heraussteigt.

    Dass die ÖVP vor fünfzig Jahren brutale Tierquälerei/Schlachtereien als normal erachtete,
    ist bei genauer Betrachtung, auch nicht nachvollziehbar, umso weniger heute.

    Wenn Univ.Prof. Dr. Michael Freissmuth, Leiter des Zentrums für
    Physiologie und Pharmakologie an der Medizinischen Universität Wien,
    keinen Zusammenhang zwischen Tierschutz/Mitgefühl und einer humaneren Gesellschaft finden
    kann, könnte er zur Unterstützung den Bericht „Tierquäler und Kinderschänder“ des FBI lesen, damit
    er sich über Tier-Ethik-Tage an Gymnasien, die über das sinnlose, grausame Leid der Tiere berichten,
    nicht länger lustig zu machen braucht.

    Das Experiment, rosa Tiere in Schnee einzugraben und zuschauen, messen, was passiert, wirft schon
    bei vielen spontan die Frage auf, sind die Mitleidlosen zu feig für Selbstexperimente?

    http://www.youtube.com/watch?v=CGWWKp99rTM&playnext=1&list=PLA64EEC4C058227E5&feature=results_main

    Bleiben Sie Mensch! Oder werden Sie Mensch!
    Bewegen Sie bitte etwas Bedeutendes zum Positiven im Tierversuchsgesetz 2012!
    und in der zukünftigen Wissenschaft, die so blind ist. „Emotion ist wichtig!“ Faktor Bewusstsein!

    In der holistischen Neuen Wissenschaft warten große Entdeckungen.
    Denken Sie an das Beispiel des jungen Studenten Max Planck
    vor seiner Entscheidung des Studiums.

    Alles Gute!!

  3. miss viwi says:

    …jetzt tut es mir wirklich nicht mehr leid, dass ich nicht dabei sein konnte…weil um dumme Aussagen von Menschen mit offensichtlich degenerierten kognitiven Fähigkeiten zu hören, muss ich echt nicht nach Wien reisen…

    Respekt, dass du es immer wieder schaffst, dich mit solchen Menschen auseinanderzusetzen.

    Danke für dein Engagement.

    ganz liebe Grüße auch an Kuksi,
    vegan l♥ve&peace,
    miss viwi

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