Bieszczady-Nationalpark, Polen: Warum haben wir in Österreich die Natur zerstört?

Viele Jahre lang, seit meinem vierten Lebensjahr, war ich in Österreich wandern und bewunderte die scheinbar unberührte Natur. Klar, es gab viele Forststraßen und Kahlschläge, noch mehr Wildtierfütterungen und Gatter, längst keine Bären, Wölfe oder Luchse und schon gar keine Bisons mehr, und die Wälder bestanden in erster Linie aus Fichtenmonokulturen. Aber musste das nicht so sein? Ist das nicht die logische Konsequenz von Zivilisation? Ist es nicht verständlich, wenn GroßgrundbesitzerInnen aus ihren Wäldern Gewinn schlagen wollen? Ist das nicht überall so?

Nein, ist es nicht. Österreich hätte zwar das Potential für wunderschöne Natur, aber wir haben eine Jägerschaft und GroßgrundbesitzerInnen, die alles zerstören und einfach nichts mehr übrig lassen. Gerade dass man noch überhaupt irgendwo wandern darf, und dafür sollen wir schon dankbar sein. Aber Forstwirtschaft und Jagd haben unbedingten Vorrang.

Nein, man muss überhaupt nicht aus jedem Wald Gewinn schlagen. Nein, man muss auch keine Jagd zulassen, Fichtenmonokulturen sind nicht nötig, mit Bären und Wölfen kann man wunderbar zusammenleben und Forststraßen braucht man auch nicht. Meine vielen Besuche in Wäldern außerhalb Österreichs haben mir das bestätigt.

Gerade war ich im Bieszczady-Nationalpark in Polen – und mir gingen die Augen über! Ein Nationalpark mit einem riesigen Buchen-Tannen Urwald, wie er auch bei uns wachsen würde, wäre er nicht schon vor 200 Jahren gerodet und im 20. Jahrhundert schließlich zerstört worden. Eine Landschaft ohne Forststraßen, ohne Kahlschläge, aber auch ohne Wildfütterungen, ohne Jagdgatter und ohne Tierweiden – außer für einige Pferde. Der Nationalpark befindet sich in den Beskiden, den nördlichen Karpaten, im Dreiländereck Polen-Slowakei-Ukraine. Ein echtes Juwel!

In diesem Wald wohnen Wildschweine, ohne „zu viele“ zu sein, die unbedingt abgeschossen werden müssten. Klar, sie werden eben auch nicht gefüttert. Dort wohnen noch Bären, Wölfe, Luchse und seit Neuestem sogar Goldschakale. Ja, und seit 1963 beherbergt dieser wunderschöne Urwald auch wieder wilde europäische Bisons, ohne dass verrückte Mitmenschen den unstillbaren Drang verspüren, sie über den Haufen zu schießen! Es gibt Wanderwege und viele Wanderer, aber dennoch eine intakte Natur und Wildtiergemeinschaft. Wenn es in Polen geht, warum nicht bei uns?

Auch in den rumänischen Südkarpaten wurden Mitte Mai 2014 in den Tarcu-Bergen 17 Bisons ausgewildert, selbst im deutschen Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen war eine solche Auswilderung für 8 Bisons im April 2013 möglich. Nur in Österreich dominiert eine Jagdgesellschaft, die durch ständige Fütterungen völlig überhöhte Populationen von jagdbarem Wild produziert, um sie dann als „Retter der Landwirtschaft“ in Massen abzuknallen, am Besten gleich im Gatter. In Österreich muss jedes Futzerl Wald genutzt werden, überall brauchen wir Forststraßen, weil es sei doch verständlich, dass die GroßgrundbesitzerInnen möglichst viel Gewinn aus ihren Ländereien ziehen wollen. Man muss erst durch unberührte Urwälder gewandert sein, um zu sehen, wie absurd artenarm und unnatürlich die in Österreich überall dominierenden Fichtenmonokulturen sind. Im Bieszczady-Nationalpark gibt es keine einzige Fichte! Tatsächlich, keine Fichte, alle Nadelbäume sind Tannen und ein paar sind Lärchen, aber, noch einmal: keine einzige Fichte. Die Buchen reichen bis 1300 m Seehöhe hinauf.

Warum haben wir das zugelassen? Der Bieszczady-Nationalpark war bis zum Ende des ersten Weltkriegs auch Teil von Österreich. In den letzten 100 Jahren hat Polen diesen Urwald praktisch unberührt erhalten, während wir hier die gesamte Natur nach Strich und Faden ausgebeutet und vernichtet haben. Gerade wurden in Südkärnten wieder Luchse von JägerInnen erschossen. Jetzt wird es endlich Zeit, aufzuwachen, und den Schaden wieder gut zu machen. Wir müssen die Macht der elitären Jägerschaft brechen!

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10 thoughts on “Bieszczady-Nationalpark, Polen: Warum haben wir in Österreich die Natur zerstört?

  1. Norbert says:

    Eine Lüge oft genug wiederholt ist verlogenes Jägerlatein……………..

  2. Veronika says:

    Blei, oder nicht Blei. Jemand der ohne Notwendigkeit jagt, womit auch immer, ist seinem Wesen nach ein Tier geblieben. Die Jäger bei uns jagen alle ohne Notwendigkeit. Deshalb darf man auch nicht zu viel von ihnen erwarten. Sie handeln instinktiv und nicht intellektuell. Eigentlich sollten Tierschützer den Schutz dieser Spezies verlangen. 😉

  3. waldmensch says:

    to krelux: mit ihrer argumentation bin ich nicht einverstanden.die bleibelastung statistisch auf eine fläche zu verteilen passt nicht.ich gehe davon aus dass verirrte projektile den boden lokal sehr hoch belasten.mit gleichmässig verteilten düngemitteln kann man das sicher nicht vergleichen.zum kupfer.. die gesetzgebung ist in der hinsicht wertlos.neonikotinoide waren auch erlaubt bis man es besser wusste.man orientiert sich hier nicht an den bedürfnissen der natur sondern an denen der landwirte und profiteure.sehen sie sich mal einen weinberg(wo kupfer generell schon seit langem benutzt wird) genau an.tote erde..ein wald ist ausserdem ein völlig anderes habitat als ein genutzter acker.bereits in homöopatischen dosen reicht kupfer um empfindliche gleichgewichte im boden zu stören.mag sein dass jagd notwendig ist.mit schwermetallen herumzuschiessen ist jedenfalls der falsche weg.warum nicht wie manche indigenen mit blasrohren mit zum beispiel fentanyl als tötungsmittel.lautlos,ungefährlich und mit sicherheit ein „schöner“ tod für das tier.

  4. Tina says:

    Irgendwie scheint das Erstellen aufgeräumter und mit Straßen durchzogener Wäder eine sehr österreichische Angewohnheit zu sein 😉

    Letztens war ich mit Freunden in Österreich an der tschechischen Grenze Schwammerl suchen. Der gesamte Wald war am Boden völlig leer, überall lauter gleiche Bäume , kein einziger umgefallener Baum oder ähnliches und mitten durch riesige breite komfortable Wege. Aber auch vom Weg abzugehen war kein Problem da es überhaupt kein Unterholz gab. Naja nur Pilze fanden wir dort auch keine. Also wechselten wir über die Grenze. Kaum hatten wir die überschritten, war der Wald plötzlich völlig anders, unterschiedlichste Bäume, darunter Sträucher, so dass man sich durchs Unterholz schlagen musste, überall lagen umgefallene Bäume die langsam verrotteten und dazwischen hin und wieder ein Trampelpfad den man entlang gehen konnte. Dort fanden wir dann auch unsere Pilze. 🙂

  5. krelux says:

    Lieber Waldmensch…ein paar Anregungen..

    Sie können ruhig weiter Ihre Pilze pflücken, eine Schwermetallvergiftung haben sie wirklich nicht zu erwarten… aber um auf Nummer sicher zu gehen, vielleicht einfach die Rotkappe auslassen.
    Warum wird denn nicht vor den „bleiverseuchten Böden“ gewarnt? Einfach vielleicht deshalb weil es sie nicht gibt? -was nicht bedeutet dass es keinen Bleieintrag in unsere Böden gibt- Nur der durch die Jagd verursachte Bleieintrag entspricht ca. dem Bleieintrag durch Düngemittel, jeweils pro Hektar. Und der Bleieintrag durch Düngemittel ist nicht die größte Position im „Bleieintragsranking“
    Jetzt scheint es so, als wollte ich mit dem Finger auf andere zeigen und sagen- „na die machen es ja auch“- aber nein, will ich nicht, bzw. die Jägerschaft will es nicht- sie hat sich sogar was überlegt und wird in den nächsten Jahren auf bleifreie Munition umsteigen- wo wir beim Kupfer wären
    „Kupfer wird sogar als Fungizid verwendet“- richtig- es ist das einzige „Spritzmittel“ das im BIO-X-bau erlaubt ist. Im NichtBio wird es natürlich auch verwendet- allein durch Pflanzenschutzmittel werden so Jahr für Jahr in Österreich zwischen 2-4kg/ha eingebracht.

    Was ich damit sagen will ist, dass man nicht immer gleich “ die Jagd, die Jagd“ schreien soll, wenn es darum geht einen Schuldigen zu finden, sondern sich erst mal ein bisschen in das Thema einlesen sollte.

    mit freundlichen Grüßen

    krelux

  6. quark says:

    „Wo ist die Aufklärung des Tierschutzvereines bei den Kindern?“
    https://vgt.at/projekte/tu/index.php – Für Wien, Niederösterreich, nördliches Burgenland und Steiermark können Sie online Tierschutzlehrer_innen anfordern.
    .
    „Wo fordert man nun hier das einschreiten von Gesetz und Ordnung?“
    „Gesetz und Ordnung“ sind bereits eingeschritten – der Fall ist „aufgeklärt“, die Tat wurde gesellschaftlich einhellig verurteilt. „Tierquälerei“ ist ein strafrechtlicher Tatbestand d.h. verboten und wird bestraft, die institutionalisierte Tierausbeutung ist ganz im Gegenteil akzeptierte, staatliche subventionierte Normalität – auch wenn Sie um viele Millionen mehr Tieren Leid und Tod bringt. Das zu vergessen und so zu tun, als wären einige gewalttätige Kinder das größte gesellschaftliche Problem würde ich als „abgehoben“ bezeichnen.
    .
    Im übrigen ist Hr. B. ein Angestellter und sein arbeitsgebender Verein würde sich arbeitsrechtlich strafbar machen, wenn Hr. B. nicht auch mal Urlaub machte. 🙂

  7. seifert says:

    Herr Balluch,

    wo ist der Einsatz der Tierschützer nun in Wien zu sehen, wo Wildschweine von Kindern „gefoltert“ werden. Wo diese mit Steinen beworfen werden und mit Schnüren stranguliert?

    Wo fordert man nun hier das einschreiten von Gesetz und Ordnung? Wo ist die Aufklärung des Tierschutzvereines bei den Kindern?

    Wir spenden und Sie machen toll in den Bergen Urlaub, schreiben über „was wäre wenn“ in Österreich und vergleichen es mit Polen?

    Anscheinend sind Sie schon zu abgehoben, um hier gegen solch eine Art Tierquälerei vorzugehen.

    Gruß

    M. Seifert

  8. jo says:

    „Forststraßenorgien“ auf jeden bewaldeten Gipfel, alle 200 ein Hochstand od. eine nach Silage stinkende Wildfütterung. Am Ende, der mit Lkw – befahrbaren Straße, noch ein schmuckes „Jagdhäuschen“ – in Wohnhausgröße, in einsamer Gegend mit herrlichem Ausblick, mit allem Komfort (Kamin, Solar, Sat, …) natürlich alles videoüberwacht.

    So mag das der „schneidige Weidmann“. Man muss sich ja entspannen können nach dem aufregenden (erregenden) Tieremassakrieren.

    Oft stößt man in unseren Wäldern auch auf zusammengebrochene jagdliche Hinterlassenschaften (Hochstände, Ansitze, Futtergrippen, Wildfütterungen, Jagdgatter…)
    Teer – Bitumenplatten, Teppiche, Styropor, Glasscherben, verteilt sich auf den Waldboden.
    Bretter u. Balken mit unzähligen nach oben stehenden spitzen, rostigen Nägel u. Schrauben sind eine Verletzungsgefahr für Mensch u. Tier.
    Aufgelassene Jagdgatter (hohe Maschendrahtzäune) wirken wie dahinrostende Tierfallen …

    Den Großteil der „Species“ Jäger (Heger des Wildes) kümmert das alles recht wenig.
    (geht Keinen was an was, sieht eh Keiner …..)

    Vielleicht sollte man beim Wandern einen Hammer mitnehmen damit man zumindest diese herumliegenden „Nagelfallen“ entschärfen kann ?

    Jo

  9. waldmensch says:

    sie sprechen mir wie immer aus der seele..es ist mir mittlerweile ein unsagbares greuel unter menschen leben zu müssen die ein stück grünland für intakte natur halten.hauptsache ein paar halme und ein paar bäume und schon wähnt sich herr und frau durchschnittsösterreicher in der heilen welt.ich sehe kontrollierte verstümmelte natur ohne vielfalt.jeder noch so abgelegene wiesenfleck muss als viehfutter herhalten.unglaublich.als ob das nicht genug wäre muss ich ständig an die geistesgestörten horden von „lodenfreaks“ denken die kontinuierlich den boden mit hochgiftigem blei anreichern.ich trau mich schon gar keine pilze mehr sammeln gehen weil ich befürchten muss eine schleichende schwermetallvergiftung zu bekommen.vor radioaktivem cesium wird nach wie vor gewarnt,hochgiftiges blei scheint niemand zu interessieren.herr balluch ich denke dass man hier ansetzen kann..ich bin mir sicher, mit bodenproben aus jagdgattern und schiessplätzen kann man schwermetallwerte zeigen mit denen man selbst die träge masse der unbekümmerten staatsbürger schockieren und aufrütteln kann.damit dieses unglaubliche lügengerüst vom natur heger und pfleger endlich fällt.ich ertrage es nicht dass leute sich als naturversteher aussgeben während sie alles töten und vergiften was ihnen unterkommt.die ausrede die mittlerweile gern von vielen jägern benutzt wird ist bleifreie munition.kupfer soll der neue heilsbringer sein.ein weiteres giftiges schwermetall dass sogar als fungizid im weinbau benutzt wird.mit etwas hausverstand kann man sich dessen wirkung auf die wichtigen mykorrhiza partnerschaften im wald selber ausmalen.ich wünsche ihnen noch viel glück und kraft auf ihrem weg damit der wahnsinn ein ende findet

  10. krelux says:

    Sehr geehrter Herr Balluch,

    Im Prinzip verstehe ich Ihr Anliegen sehr gut, naturbelassene Wälder, wenn man so will richtige Urwälder- wer mag sie nicht? wer sehnt sie nicht wieder herbei?

    Nur was ich wieder nicht verstehe ist die Grundaussage ihres Blogeintrags, nämlich die Jagd und Großgrundbesitzer und ihre praktische Gier nach Geld aus Holz, zertören Österreich.
    Stimmt schon, die Forstwirtschaft an sich verändert Österreichs Wälder stark, am stärksten, aber dies hat nichts mit Groß oder Kleingrundbesitz zu tun, sondern mit einem Wirtschaftssystem an sich, und dem damit verbundenen Wunsch nach schnellerem Wachstum, höherem Ertrag, usw. -also letztendlich mit Geld.
    Und Sie haben Recht, man muss nicht aus jedem Stück Wald Gewinn herausschlagen- aber niemand kann es einem Waldbesitzer verübeln, denn dies ist sein Erwerb. Und das dafür, zigtausend Kilometer Forststraße gebaut werden muss, und vielleicht aus fehlender Weitsicht ( kommt es wirklich auf die paar Jahre an?) die gute alte schnelle Fichte, meist vollkommen unnötig auch noch ausgesetzt wird, auch dass kann man den Waldbesitzern nur Teilweise verübeln- den wer kann sich noch wirklich von unserem heutigen System befreien?

    In diesem Sinne zusammengefasst: „Ist es nicht verständlich, wenn Groß und KLEIN-grundbesitzerInnen aus ihren Wäldern Gewinn schlagen wollen?“- es ist verständlich!! nur die art wie sie es machen ist mir teilweise nicht ganz verständlich…und wünschen würd ich mir sie würden es nicht machen.

    Aber warum ist Österreich eigentlich anders? Ist Österreich eigentlich anders? Jein, je nachdem wie man es betrachten will- Sie vergleichen hier Länder die etwas anders strukturiert und auch ausgerichtet sind und sich durch verschiedene Faktor unterschiedlich entwickelt und ausgerichtet haben, abgesehen von der Tatsache, dass Sie sich in dem oben stehenden Erlebnisbericht ja in einem Nationalpark bewegen. Ich hoffe inständig, dass wir wieder mehr unberührten Wald bekommen, und werde alles mir mögliche dafür tun- was aber wahrscheinlich ist, ist dass wir die letzten Urwälder Europas (abgesehen von Nationalsparks) auch noch verlieren werden-…

    Was die Jagd wieder mit diesem Thema- Wald und Forst- zu tun hat, ist mir vollkommen unklar. Aber soweit ich Sie verstanden haben, geht es Ihnen hierbei eher um ein Artenreichtum in unseren Wäldern. Bär, Luchs und Wolf waren schon einmal hier- ja- und sie kommen auch wieder-gut so, schön so! Um deren Abschuss müssen sich persönlich Jäger rechtfertigen, doch nicht die Jagd an sich.“Nichts geht hier von heute auf morgen, was nicht bedeutet dass es überhaupt nicht geht“ Und auch wenn es sich scheinbar um einen Konflikt mit Jägern handelt- ist es doch eher ein Natur-Mensch Problem-sind es doch meist andere Menschen die am lautesten rufen- weil, ein Wolf mein Schaf- und wer bezahlt mir das? Ein Bison meine Bäume- wer bezahlt mir das? Im übrigen auf der ganzen Welt- ein Elefant-meine Ernte…Ich glaube halt wir strudeln immer hinterher und einmal in ein perfektes System eingegriffen- gibt es nur noch mehr Strudeln- siehe auch aktuell Kormoran-Fischbestand- das Gute ist- wir wissen die Richtung, kenne das Ziel und werden es auch erreichen, nur es ist halt menschlich dass wir ein paar Umwege machen.

    lg
    ichhabmeinennamenhiervergessen

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