9 thoughts on “Ein Foto von Spitzel 2, Esther Hofbauer

  1. ly says:

    genau, weil alle Veganer blass, dürr und mangelernährt sind *rolleyes*

  2. Name says:

    Also bei der hätte man sich von der Figur her denken können, dass Sie keine Veganerin ist!

  3. S.g. Herr Prof. Siller: Ich habe den Römerbrief zu Hilfe genommen, weil sich hier FÜR MICH eine große Liebe zur Schöpfung (ich glaube daran) kundtut. Diese LIEBE zur gesamten Schöpfung (die Tiere sind ein Teil der Schöpfung) haben gelebt: Franz von Assisi, Albert Schweitzer (vgl. sein Werk „Ehrfurcht vor der Schöpfung“) , Mahatma Gandhi, Martin Luther King uvm…Franz von Assisi (12.Jh) hat durch seine Liebe, Demut und Einheit mit dem Kosmos (Sonnengesang) sogar den Inquisitions-Papst in die Knie gezwungen und beeindruckt. Ich weiß, dass Sie in Ihrer Antwort auf das Thema Religion als Opium für das Volk anspielen, aber jene Hoffnung, auf die der Römerbrief anspielt, lasse ich mir nicht nehmen. Sie ist Motivation für mein christliches Handeln: HERZ UND MUND UND TAT UND LEBEN….

  4. The Yukterez says:

    Lol na entsetzlich (: Eindeutig von Kleider Bauer eingekleidet, ausserdem trieft der der Alkohol schon aus Nase und Ohren (& Man hört ja öfter dass bei der Polizei kaum einer lesen und schreiben kann, aber die sieht so aus als könnte sie nicht mal sprechen nur noch lallen /: Naja es zeigt aber auch wie dumm Justiz und Exekutive vorgehen, da besteht noch Hoffnung dass die Verantwortlichen selbt vor dem Kadi enden werden. Die ÖVP Justiz hat zwar die Gesetze gegen Korruption unter Bandion Ortner gelockert, um Leuten wie Sonja Arleth ihren Posten zu sichern, aber sie werden unter den ganzen Fehlern einen machen der sie zu Fall bringen wird.

  5. Max Siller says:

    Liebe Prozessbeobachterin,

    1. das Gandhi-Zitat ist völlig richtig – als ERSTER Schritt;
    2. das biblische Zitat kenne ich aus Antike und Mittelalter: das HOFFEN allein hat noch nie etwas bewegt, sondern immer nur den Mächtigen in die Hände gespielt und die Unterdrückung der Armen favorisiert.
    FAZIT: Wir müssen (gewaltfrei!) HANDELN, wenn wir etwas verändern wollen.

  6. Konrad Gruber says:

    Die Öffentlichkeit vor bekannten BetrügerInnen (=Spitzeln) zu warnen halte ich nicht für fragwürdig, sondern sehe ich als ethisch notwendig an. Es ist ja nicht so als hätten diese Spitzel das nicht freiwilig gemacht. Abgesehen davon haben sie sich öffentlich mit den jeweiligen Namen exponiert. Das sind keine Fotos von Privattreffen. Ftos von diesen Events hätten jederzeit auch in den Medien gezeigt werden können, da sie auf öffentlichen Veranstaltungen aufgenommen wurden, wo sich die jeweiligen Personen offensichtlich nicht verstecken wollten. Sie mussten sich darüber im Klaren sein, dass sie sich bei diesen Gelegenheiten öffentlich zeigen.

    Hier von verletzten Persönlichkeitsrechten zu sprechen halte ich für höchst sonderbar und für formaljuristisch fehlgeleitet.

  7. SEI SELBST DIE VERÄNDERUNG DIE DU IN DER WELT SEHEN WILLST! (Gandhi)

    S.g. Herr/ Frau Goiken: Ihre obigen Aussagen finde ich zum Teil berechtigt. Allerdings verstehe ich auch Herrn Balluch sehr gut, wenn er jetzt mit den gleichen Mitteln zurück zu schlagen versucht. Allerdings sind die Angeklagten immer in der schwächeren Position. (Audiatur et altera pars?)
    Die oben zitierte Aussage betreff NON-Violence (Gewaltlosigkeit) verstehe ich nicht ganz. Was ist damit gemeint? Nochmals empfehle ich auch für die Zukunft des Tierschutzes die Wege eines Mahatma Gandhi und eines Franz von Assisi:
    1. Sei selbst die Veränderung, die Du in der Welt sehen möchtest. (Gandhi)
    2. Römerbrief 8, 22: Wir wissen ja, dass die GESAMTE SCHÖPFUNG leidet (auch die Tiere) und stöhnt wie eine Frau in den Geburtswehen…Hoffen wir aber auf etwas, was wir noch sehen können…HOFFEN wir auf die Errettung der Schöpfung.

  8. goiken says:

    Finde eure „quid pro quo Strategie“ auf alle mögichen Angriffe ziemlich fragwürdig. Ihr verspielt eure moralische Position, wenn ihr auf fragwürdige Angriffe mit denselben fragwürdigen Mitteln antwortet.

    Natürlich hast du absolut recht, wenn du bspw das Bild der Staatsanwaltschaft (et al.) als kriminelle Organisation zeichnest, nur wer soll dir deine (absolut berechtigte) Grundsatzkritik an 278a noch ernst nehmen, wenn du selbst auf dessen Grundlage gegen deine politischen Gegner_innen vorgehst?

    Oder, um beim Beispiel des vorliegenden Posts zu bleiben: Wer soll die (im Grunde ja absolut richtigen) Apelle an den Schutz von Persönlichkeitsrechten und Privatsphäre ernst nehmen, wenn du von allen Spitzeln Fotos und „Klarnamen“ ins Netz stellst?
    Wenn es Dir um Selbstschutz der NGOs ginge, (und nur darum) gäbe es sicher klandestinere Wege der Verbreitung eurer Dokumentation dazu.

    Weitere Beispiele dieses Vorgehens wären etwa die Anzeige gg. die Richter_innenvereinigung und diverse Anträge, die ich der Dokumentation des Verfahrens entnehme etc.pp.

    Ich respektiere natürlich auch deine Entscheidung als Betroffener und würde auch nicht sagen, dass „du das nicht darfst“ oder so…
    Ich glaub nur, dass du damit deinen politischen Zielen mehr schadest, als nützt.

    Und weil du so sehr auf MLK stehst, vlt noch ein Schmankerl von ihm dazu:
    „I have consistently preached that nonviolence demands that the means we use must be as pure as the ends we seek.“ – Ein Zitat aus dem Briminghamer Brief, das ich in deinem Buch grad auf die Schnelle nicht wiederfinde.

  9. Martin C. says:

    Hoffentlich hat es sich somit „ausgespitzelt“!

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