„Jenseits von Gut und Böse“, ein Buch von Michael Schmidt-Salomon

P1060182Michael Schmidt-Salomon ist als Vorstandssprecher der humanistischen Giordano-Bruno-Stiftung für seine religionskritischen Stellungnahmen bekannt. Zusätzlich vergab diese Stiftung im Juni 2011 einen Ethikpreis an Peter Singer und Paola Cavalieri für deren Einsatz für Rechte von Menschenaffen im Rahmen des Great Ape Projects, er hat also auch eine gewisse Nähe zum Tierrechtsgedanken. All das macht das Buch für mich zunächst interessant. Und tatsächlich kann ich auch die grundsätzliche Stoßrichtung davon unterschreiben, geht es doch darum, die Idee des absolut Guten und Bösen, u.U. personifiziert in Gott und Satan und religiös überfrachtet, abzulehnen.

So weit so gut, doch darüber hinaus finde ich kaum etwas an diesem Buch, dem ich zustimmen könnte. Selbst als rein psychologischer Ratgeber wäre es für mich nicht hilfreich.

Schmidt-Salomon erklärt in diesem Buch, dass es keinen freien Willen gibt. Das begründet er sogar noch mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen der Neurobiologie, springt aber dann zu einer psychologischen Erklärung: wir seien vollkommen durch unsere Umwelt geprägt, sodass wir nicht anders handeln könnten, als diese uns vorgibt. Ansonsten agieren wir nach einem offenbar evolutionär vorgegebenen Prinzip Eigennutz, jede Handlung sei egoistisch, egal, ob wir die hedonistische Seite unseres Lebens der Hilfe Schwacher opfern, oder ob wir uns rücksichtslos nehmen, was wir kriegen können. Gut und Böse gäbe es also nicht, wir alle seien passiv Getrieben im Strom der Welt von sozialer Prägung und genetischem Eigennutz. Dadurch könnten wir „entspannt“ sein, weil wir nicht mehr für das verantwortlich sind, was wir tun.

Doch, und das dachte ich mir bereits beim Lesen der ersten Seiten, diese Ansicht kann nicht mit Schmidt-Salomons humanistischem Weltbild zusammenpassen. Tatsächlich stößt er alle diese Einsichten nach kurzer Zeit wieder um, indem er Begriffe umdefiniert oder sie so unscharf fasst, dass man nicht mehr sieht, was damit gemeint ist.

So gäbe es zwar keinen freien Willen (Schmidt-Salomon meint damit offenbar völlig frei von jeglicher Beeinflussung durch Naturgesetze oder Umwelteindrücke), aber einen Willen. Und mit diesem könnten wir dennoch die Zukunft bestimmen.

Diese Zukunft sei offen und nicht deterministisch, weil, so argumentiert Schmidt-Salomon, das ja einerseits absurd sei, dass bewusst-rationale Überlegungen sinnlos wären und keine Auswirkungen auf unsere Handlungen hätten, und andererseits würde dieser Fatalismus destruktiv sein. Die Offenheit der Zukunft käme durch Emergenz neuer Qualitäten zustande, die dann auf die physikalische Welt zurückwirken. Und das geschehe in Einklang mit den Naturgesetzen. Schmidt-Salomon übersieht dabei völlig, dass dieses Konzept das bekannte physikalische Weltbild verlässt. Die Naturgesetze bestimmen nach dem physikalischen Weltbild nämlich jede kleinste Kleinigkeit bis ins 100% Detail, da ist kein Freiraum für Entscheidungen. Schmidt-Salomons Behauptung zuende gedacht bedeutet, der Geist kann die Naturgesetze brechen. Wie sich das mit seiner naturalistischen Philosophie vereinbaren lässt, bleibt offen.

Auch das Problem von Gut und Böse „löst“ er ähnlich salopp. Es gäbe nur kein moralisches Gut und Böse, ethisch gäbe es das schon. Da entspräche Gut und Böse den Anforderungen des aufgeklärten Humanismus, der uns lehrt, den Menschenrechten entsprechend zu handeln.

Bewusstsein ist für Schmidt-Salomon nicht weiter erklärungsbedürftig. Offenbar entsteht das von selbst ab einem gewissen Komplexitätsgrad des Gedankens, nimmt er in seinem Anthropozentrismus an. Warum ich dann, ganz unkomplex und elementar, z.B. den Zahnschmerz sehr stark bewusst wahrnehme, bleibt offen.

Schmidt-Salomons Vorstellungen tragen alle Probleme in sich, die der aufgeklärte Humanismus typischer Weise mit sich bringt. Er überhöht die menschliche Kultur, verabsolutiert den Menschen zum Maß aller Dinge und hat dabei das Erlebnis „rationaler Mystik“, wenn sich sein Selbst im Bewusstsein aller Menschen auflöst. Ich-Person seien Menschen nur deshalb, weil ihnen andere Menschen das vermitteln. Nichtmenschliche Tiere, wie mein Hund, bleiben dann offenbar Ich-los. Zuletzt versteigt sich Schmidt-Salomon zur typisch esoterischen Aufforderung, man müsse die östliche mit der westlichen Weisheit verbinden.

Ich bin von dem Buch schwer enttäuscht, weil es anthropozentrisch und supernaturalistisch ist und dabei propagandistisch die Naturwissenschaft missbraucht. Es behauptet das physikalische Weltbild nicht zu verlassen, tut das aber schon auf den ersten Seiten und versäumt dabei, dessen offene Probleme aufzuzeigen. Vielmehr nutzt es dessen anerkannten Erfolg, um die naturwissenschaftlichen Begriffe für die eigene Ideologie stillschweigend umzudefinieren und dabei völlig unscharf zu lassen, um zu kaschieren, dass die verwendeten Schlüsse nicht mehr streng logisch sondern lediglich scheinbar vernünftig sind.

10 thoughts on “„Jenseits von Gut und Böse“, ein Buch von Michael Schmidt-Salomon

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  2. Thanus says:

    @gstrein

    damit du ein bisserl eine Ahnung bekommst: http://www.heise.de/tp/artikel/2/2015/1.html

  3. Gerhard Gstrein says:

    Eine Stiftung und deren Repräsentanten, die einem Euthanasie-Befürworter wie Peter Singer einen Preis verleihen, sollte sich zuallererst mit ihrer eigenen Problematik beschäftigen. Wer hat denn erwartet, dass von denen etwas Kluges kommen würde? Ich jedenfalls nicht.

  4. Dorothea Gmeiner-Jahn says:

    Danke für den spannenden Beitrag samt Diskussion!

  5. Sebastian Ortner says:

    Jenseits von gut und böse ist wohl dieser Polizist hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=ZPHWkAu-oFI&feature=youtu.be

  6. susanne v. says:

    Vorweg gesagt, halte ich von Philosophen und Philosophien nicht viel. Die Philosophie ist vor allem männlich und deshalb auch sehr von sich und ihrer eigenen Wichtigkeit eingenommen.

    Ich kenne dieses Buch nicht, muss mich also an die Zitate hier halten.

    Ich glaube auch, dass alles was wir tun in letzter Konsequenz „egoistisch“ ist. Oder zumindest kann man alles so erklären, dass es darauf hinaus läuft. Warum auch nicht, was ist daran falsch? Und wir sind im Grunde genommen allein. Das betrifft aber alle Lebewesen.

    Jedes Lebewesen wird mit dem Wunsch geboren zu leben und mit der Angst vor dem Tod. Wäre das nicht so, würden wir uns sicher massenhaft umbringen. Stattdessen kämpfen wir ums Überleben und darum, die eigenen Gene weiter zu vererben. Aus dieser Grundhaltung heraus entsteht ja schon vieles an Verhaltensweisen. Die sind angeboren und universell. Warum das so ist kann man mit dem Verstand nicht erfassen. Wir wissen es schlichtweg nicht. Etwas nicht wissen, nicht verstehen ist lebensgefährlich. Deshalb wollen wir alles genau wissen und genau verstehen. Wir interpretieren das als „Streben nach Wahrheit“, aber es ist nur „Streben nach optimaler Sicherheit“.

    Die Natur ist grausam und wir Menschen sind Raubtiere. Genau das ist der Grund dafür, dass wir verschiedene Hemmungen haben, die aber leicht außer Kraft gesetzt werden können. Sonst würden wir einander ausrotten. Diese Hemmungen wurden zum Gesetz erklärt und das Gesetz heisst: Gut und Böse. Aber es wird sehr flexibel gehandhabt. Deshalb weiß niemand so genau was „Gut und Böse“ genau ist. Das wird laufend neu definiert und hat viel mit Macht und Ohnmacht zu tun. Aber es ist natürlich ein gutes Gefühl wenn man jemanden umbringt weil „Gott“ es will, oder weil man den „Staat“ schützen muss, usw. Deshalb haben die Folterknechte – ob sie Menschen oder Tiere foltern – kein schlechtes Gewissen. Sie sind ja „die Guten“.

    Wir handeln selbstverständlich aus unserer Natur heraus und wir lernen von unserer Umgebung. Aus diesem Mix entsteht dann die Persönlichkeit. Das ist bei Tieren nicht anders. Ein von Natur aus ängstlicher Mensch der zusieht wie jemand flüchtet und merkt, dass Flucht die Rettung bringen kann, wird vermutlich lernen, dass Flucht immer besser ist als Kampf. Merkt er aber dass der Fliehende erwischt wird, sieht seine Erkenntnis anders aus. So wird er sich dann auch entsprechend verhalten. Man könnte also sagen, auch der Zufall spielt eine Rolle, weil dem einen bestimmte Szenen vorgesetzt werden, einem anderen aber wieder andere. Schon aus diesem Grund wird jedes Lebewesen (auch das trifft genauso auf Tiere zu) andere Schlüsse ziehen und somit andere Verhaltensweisen „ausprobieren“. Ist es mit seinen Verhaltensweisen erfolgreich, wird es eher weiterhin gleich reagieren. Aber jede Situation ist anders und verlangt deshalb eine Verhaltensanpassung. So entsteht Individualität. Wäre da keinerlei Entscheidungsmöglichkeit, wären wir ja alle vollkommen gleich. Wir müssten uns alle ganz gleich entwickeln. Tun wir aber nicht. Wir haben uns verschieden entwickelt und deshalb haben wir verschiedene Vorstellungen von der Welt und der Natur und von uns selbst. Deshalb müssen wir auch nicht grausam sein, obwohl wir eigentlich Raubtiere sind. Man könnte auch sagen: wir müssen keine Raubtiere mehr sein. Das ist eine Entscheidung die vielleicht nur Menschen treffen können. Eine Kuh kann nicht entscheiden, plötzlich zum Raubtier zu werden und ein Löwe kann nicht plötzlich seine Raubtiernatur aufgeben. So gesehen habe wir die Freiheit, eine für die ganze Welt wesentliche Entscheidung zu treffen. Außer wir machen so weiter wie bisher und rotten uns selbst aus – mit unseren Atombomben, künstlichen Viren in zukünftigen Kriegen, Umweltverschmutzung, usw.

  7. anna caroline says:

    So sind sie, die selbsternannten „Humanisten“ des 21. Jahrhunderts mit ihrer soliden Halbbildung. Was wahrscheinlich schon stark geschmeichelt ist. Tatsächlich handelt es sich meistens eher um Hobbypsychologie auf Stammtischniveau. Warum man so etwas Halbgares liest (oder gar druckt) ist mir schleierhaft. Zumal es gerade zum „Bösen“ weitaus Besseres gibt, gerade in den letzten Jahren (u.a. von Jean Claude Wolf, Peter-Andre Alt, W. Schmidt-Biggemann oder Carsten Colpe). Aber das sind halt „echte“ Wissenschaftler, solide und anspruchsvoll. Mit Wolf übrigens auch ein Tierethiker unter ihnen. – Nicht jeder, der sich als Tierfreund gebärdet, ist allein deshalb auch mein Freund – es kommt schon auch auf die Motive an. Man mag sich ja auch nicht mit Nazis gemein machen, die sich durchaus auch gern immer mal als Tierschützer gerieren (vor allem, wenn es gegen Juden geht). Bei solchen „Humanisten“ hätte sich mancher der „echten“ Humanisten von Erasmus bis Bruno wohl eher im Grab umgedreht. Nicht nur wegen ihrer halbgaren Ansichten und unsauberen Argumentationen, sondern auch wegen ihrer absoluten Ahnungslosigkeit und Unkultur. Eigentlich ist jede Besprechung schon zuviel Ehre. „Wir raten ab.“

  8. Markus Schwarzkopf says:

    Wie es mir vorkommt, wie er (in dem Absatz) denkt: Der Erkenntnisprozess könne genau dann keine „echte Erkenntnis“ sein, wenn dies durch den Determinismus nur „billig erzwungen“ oder „zwingend herbeigeführt“ wird (er nennt es „gänzlich unintelligente, physikalische Prozesse“).

    Mit „echter Erkenntnis“ beziehe ich mich auf seine Ausführung (Erkenntnis im Sinne von „Jede Berufung auf die Wirksamkeit von Gründen, von Aufklärung und Selbstreflexion, jede Diskussion über die Güte von Argumenten …“).

    Dadurch, so folgert er, wären unsere Überzeugungen etc. nicht von Bedeutung, da die „echte Erkenntnis“ nicht davon, sondern nur vom Determinismus abhinge. Aber Determinismus beinhaltet und umschließt (für mich) den gesamten (!) Vorgang des komplexen Ringens um Wahrheit und um die richtige Erkenntnis usw.

    Ich sehe keinen Widerspruch zwischen der Sinnhaftigkeit des Ringens um Erkenntnis und dem Determinismus..

    „Diese “absurde” Position, die in Wirklichkeit eine notwendige Folge des physikalischen Weltbildes ist …“
    => halt, da hab ich natürlich einen Einspruch, euer Ehren :-).. Und zwar, ich finde diese in der Tat zu absurden Folgerungen führende Ausführung eben nicht eine notwendige Folge des physikalischen (deterministischen) Weltbilds. Absurd finde ich allerdings auch die Annahme bzw. die Folgerung (vereinfacht): „Determinismus führt zu Erkenntnis, nicht unser bewusstes Ringen um Wahrheit“ – ich denke (vereinfacht): „Determinismus umschließt bzw. beinhaltet auch unser Ringen um Wahrheit und dies führt dann zur Erkenntnis (oder eben auch nicht, wenn wir z.B. nicht um Wahrheit ringen wollen).“.

  9. Martin Balluch says:

    Schmidt-Salomon schreibt auf Seite 325 seines Buches:
    „[Determinismus] läuft darauf hinaus, dass sämtliche Erscheinungen in der Welt (inklusive der menschlichen Kultur) nichts weiter sind als Epiphänomene physikalischer Prozesse. Unter dieser Voraussetzung würde es nur so scheinen, als ob unsere Überzeugungen, Überlegungen, Gefühle etc. von Bedeutung sind […] Jede Berufung auf die Wirksamkeit von Gründen, von Aufklärung und Selbstreflexion, jede Diskussion über die Güte von Argumenten, wäre damit hinfällig! Denn unter dieser Voraussetzung würden wir irrationale und/oder inhumane Standpunkte (etwa den Fundamentalismus Bin Ladens) nicht deshalb kritisieren, weil wir uns dank rationaler Argumente von der Richtigkeit dieser Position überzeugt haben, sondern weil gänzlich unintelligente, physikalische Prozesse unsere Gehirne so determinieren, dass wir exakt so und nicht anders denken können“

    Diese „absurde“ Position, die in Wirklichkeit eine notwendige Folge des physikalischen Weltbildes ist, dem Schmidt-Salomon angeblich nicht widerspricht, nennt er abfällig das „Nichts-weiter-als“-Syndrom. Wolf Singer vertrat jedenfalls genau diese Position in seinem Ö1-Beitrag und sitzt im wissenschaftlichen Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung.

    So etwas schreibt Schmidt-Salomon nach 325 Seiten, in denen er laufend mantrahaft wiederholt – aber, wie sich herausstellt, ohne es selbst zu glauben und ohne sich dessen logisch notwendiger Konsequenzen bewusst zu sein – dass es keinen freien Willen gibt.

  10. Markus Schwarzkopf says:

    Hmm, mir scheinen die Ausführungen des Buch-Autors auch etwas unverständlich, gerade an dem Punkt hier: „Diese Zukunft sei offen und nicht deterministisch, weil, so argumentiert Schmidt-Salomon, das ja einerseits absurd sei, dass bewusst-rationale Überlegungen sinnlos wären und keine Auswirkungen auf unsere Handlungen hätten, und andererseits würde dieser Fatalismus destruktiv sein.“

    Kann es sein, dass der Buchautor ein anderes (vielleicht falsches?) Verständnis von Determinismus hat? Weil Determinismus schließt doch den Gedankenweg zur für uns als rational-bewusst empfundenen Entscheidungsfindung vollumfänglich ein. Die Sinn-Frage ist immer gefährlich finde ich, wenn er behauptet eine rational-bewusste Überlegung wäre innerhalb eines solch strengen Determinismus „sinnlos“, so müsste er „den Sinn hinter allem“ (im philosophischen Sinne) zunächst mal definieren, aber das ist irgendwie noch keinem gelungen, soweit mir bekannt ;-).. Daher ist der Verweis auf „sinnlos“ als Ablehnung einer deterministischen Zukunft für mich unzureichend.

    => wieso kann man mit dem Determinismus nicht seinen Frieden schließen insofern, dass Determinismus zwar (vollumfänglich) existiert, wir aber nicht wissen was dieser Determinismus-Automat aus unseren (als echt/wahr empfundenen) Zielen, Idealen oder whatever machen wird, wenn wir die in diesen Automaten eingeben..? Allein das ist doch schon Motivation genug, Determinismus gedanklich zulassen zu können ohne in dieses „alles-ist-dann-sowieso-sinnlos“-Loch zu fallen und stattdessen unseren Input bestmöglich abzuliefern um zu sehen was dieser Automat daraus machen wird :-).. Dass unser Wille (bzw. alles geistige von uns) selbst Teil des Determinismus ist spielt für mich keine Rolle, da uns das subjektiv sowieso nicht so erscheint.. Will sagen: aus einem Determinismus kann man doch überhaupt keine (Handlungs-)konsequenz ziehen, nicht mal die der Demotivation/Sinnlosigkeit/Destruktivität – anders als es so oft befürchtet wird..

    Oder wo ist mein Denkfehler..?

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